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Die Nebenwirkungen der Low Carb-, LCHF- und ketogenen Ernährung

Ich möchte nicht verheimlichen, dass es auch bei der Low Carb-, LCHF- und ketogenen Ernährung Nebenwirkungen gibt. Diese Nebenwirkungen gebe ich so an, wie es auch in den Ihnen bekannten Beipackzetteln von Medikamenten üblich ist. Wenn ich etwas vergessen habe, bitte ich das zu entschuldigen.

Nebenwirkungen

– Mehr Energie (sehr häufig)
– Bessere Befindlichkeit (sehr häufig)
– Weiniger bis keine Blähungen (sehr häufig)
– Gewichtsregulierung (sehr häufig)
– Weniger bis gar keine Migräne (sehr häufig)
– Bessere Haut (sehr häufig)
– Verbesserung der Allergie (sehr häufig)
– Rückgang von Schmerzen (sehr häufig)
– Verbesserung von Arthrose, Rheuma, Fibromyalgie… (sehr häufig)
– Konstanter Blutzuckerspiegel (sehr häufig)
– Normalisierung des Blutdrucks (sehr häufig)
– Verbesserung der Insulinresistenz (sehr häufig)
– Reduzierung der Triglyceride und des Cholesterins (sehr häufig)
– Verbesserte Immunabwehr (sehr häufig)
– Bessere Schlafqualität (sehr häufig)
– Verbesserung von Autoimmunerkrankungen (sehr häufig)
– Reduzierung von entzündlichen Prozessen (sehr häufig)
– Bessere Konzentration (sehr häufig)
– Reflux nicht mehr vorhanden (sehr häufig)
– Keinen Reizdarm mehr (sehr häufig)
– Kein „Suppenkoma“ mehr (sehr häufig)
– Keinen Heißhunger mehr (sehr häufig)
– Besseres Allgemeinbefinden (sehr häufig)
– Weniger Verspannungen (sehr häufig)
– Bessere Lebensqualität (sehr häufig)

Wie wird ein Beipackzettel gelesen?

Ein Patient kann anhand der Häufigkeitsangabe im Beipackzettel erkennen, wie wahrscheinlich es ist, dass Nebenwirkungen eintreten. Doch was genau bedeuten die Angaben?

Nicht bekannt: Die Häufigkeit ist aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.

Sehr selten: Die Nebenwirkung tritt in weniger als 0,01 Prozent der Fälle auf, das heißt seltener als bei einem von 10 000 Behandelten.

Selten: Die Nebenwirkung tritt in mehr als 0,01 Prozent und in weniger als 0,1 Prozent der Fälle auf, das heißt bei zwischen einem und zehn von 10 000 Behandelten.

Gelegentlich: Die Nebenwirkung tritt in mehr als 0,1 Prozent und in weniger als 1 Prozent der Fälle auf, das heißt bei mehr als einem bis zehn von 1000 Behandelten.

Häufig: Die Nebenwirkung tritt in mehr als 1 Prozent und in weniger als 10 Prozent der Fälle auf, das heißt bei mehr als einem und weniger als zehn von 100 Behandelten.

Sehr häufig: Die Nebenwirkung tritt in mehr als 10 Prozent der Fälle auf, das heißt bei mehr als einem von zehn Behandelten.

Um die Qualität des Beipackzettels der Low Carb-, LCHF- und ketogenen Ernährung zu verbessern, bitte ich um Hilfe. Schreiben Sie mir Ihre Nebenwirkungen an: info@lchf-deutschland.de  Vielen Dank.

Literatur

Sie interessieren sich für die Hintergründe der Ernährung? Dann lesen Sie das neu aufgelegte Buch „Echt Fett“ von Andreas Eenfeldt, das Robert Schönauer zusammen mit seiner Frau Gunnela übersetzt hat.

 

LCHF-Magazine-2015-webInformieren Sie sich im Low Carb – LCHF Magazin über die gesundheitlichen Vorteile einer ausgewogenen Low Carb-Ernährung.

 

Haben Sie  Angst vor Fett oder speziell vor Cholesterin? Lesen Sie gerne das Buch „Mehr Fett! – Warum wir mehr Fett brauchen, um gesund und schlank zu sein“ von Ulrike Gonder. Ebenfalls interessant ist das Buch  „Mythos Cholesterin“ von Uffe Ravnskov oder „Die Cholesterin Lüge“ von Prof. Hartenbach.

 

Die High Fat Revolution von Tim Noakes ist ebenfalls sehr lesenswert.

 

Margret Ache / www.LCHF-Deutschland.de und www.LCHF-Akademie.de

 

Titelbild: -©-Stockwerk – Fotolia.com

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info@lchf-deutschland.de

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