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Fehlinformation vom Krebsinformationsdienst

Lupo / pixelio.de

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Kaum zu glauben! Dr. Strunz berichtet unter http://www.drstrunz.de/ über eine eklatanten Fehlinformation der Leiterin des Krebsinformationsdienstes. Diese stellt die Behauptung auf, dass es in Bezug zu Zucker und Krebs nur unzureichende Studien bei Zellkultur- und Tierexperimenten gebe.

Nur: Es gibt diese Studien!

  1. Aus dem deutschen Krebsforschungszentrum von Heidelberg (man höre und staune) von Prof. Kaaks 2012: „…dass eine Diät mit hoher glycämischer Ladung und hohem Kohlehydratanteil positive assoziiert ist mit erhöhtem Risiko für Brustkrebs.“
  2. In der US-Studie von Fine 2012 wird gezeigt, dass eine ketogene Ernährung „zu einer Stabilisierung der Krebserkrankung oder sogar einer partiellen Remission des Tumors führt“.
  3. In der Studie des nationalen Krebsforschungsinstitutes der USA (Meyerhardt 2012) wurde gezeigt, dass die Aufnahme von Kohlenhydraten nicht nur mit dem Risiko des Wiederkehrens von Darmkrebs, sondern auch mit dem Tod von Darmkrebspatienten korreliert.“

Die letzte Studie besonders interessant. Ausdrücklich geht es hier um die Gesamtmenge der täglichen Kohlenhydrate. Mir so wichtig, weil ich Ihnen den Popanz Vollkorn als einen solchen deutlich machen möchte. Es kommt eben nicht auf schlechtes Weißmehl und gesundes Vollkorn an, sondern auf „die Gesamtmenge an Kohlenhydrate“. Völlig egal, welcher Art.

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