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Gewinnspiel zum 3. Advent – viel Glück

3 Advent

Heute, am 3. Advent, setzen wir unser Gewinnspiel fort, um Ihnen die Wartezeit bis zum Heiligen Abend zu verkürzen.

Advents- und Weihnachts – Gewinnspiel zum 3. Advent

3 Advent

Gewinnspiel zum 3 Advent

Es gibt jeden Adventssonntag ein Gewinnspiel für Sie.

Am Heiligen Abend gibt es eine Sonderverlosung, denn wir möchten zum Weihnachtsfest ein besonders schönes Paket verlosen.

Mitmachen können alle, die den jeweiligen Beitrag auf unserer Website kommentieren. Behalten Sie einfach unsere Website an jedem Adventssonntag und am Heiligen Abend im Auge:

So einfach geht es

1. Geben Sie dem entsprechenden Beitrag auf unserer Website ein Herzchen.
2. Kommentieren Sie den Beitrag auf unserer Website.
3. Nur wer ein Herzchen verteilt und kommentiert kommt in den Los-„Topf“.

Was gibt es zu gewinnen?

3. AdventDen Mini-Coach für jeden Tag – 365 Tage
4. AdventOnline Schnupperkurs LCHF (Low Carb Healthy Fat) – Grundlagen der Ernährung

Heilig AbendEpaper Kochjournal – GeschmacksabenteuerEierfasten – Das Kursprogramm von LCHF Deutschland und

Online Schnupperkurs LCHF (Low Carb Healthy Fat) – Grundlagen der Ernährung

 

Die Gewinnerin / der Gewinner  wird immer am folgenden Montag des jeweiligen Advents ermittelt, persönlich per E-Mail angeschrieben und auf unserer Website  bekanntgegeben.

Die Gewinner-Ermittlung erfolgt per Losverfahren.

Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Wir wünschen Ihnen allen viel Glück beim Mitmachen! Wir haben noch eine kleine Geschichte für Sie:

Die kleinen Leute von Swabedoo

(Autor unbekannt)

Vor langer, langer Zeit lebten kleine Leute auf der Erde. Die meisten von ihnen wohnten im Dorf Swabedoo, und sie nannten sich Swabedoodahs. Sie waren sehr glücklich und liefen herum mit einem Lächeln bis hinter die Ohren und grüßten jedermann.

 

 

Was die Swabedoodahs am meisten liebten, war, einander warme, weiche Pelzchen zu schenken. Ein jeder von ihnen trug über seine Schulter einen Beutel, und der Beutel war angefüllt mit weichen Pelzchen. So oft sich Swabedoodahs trafen, gab der eine dem anderen ein Pelzchen. Es ist sehr schön, ein warmes, weiches Pelzchen zu schenken. Es sagt dem anderen, dass er etwas Besonderes ist, es ist eine Art zu sagen: „Ich mag Dich!“ Und ebenso schön ist es, von einem anderen ein solches Pelzchen zu bekommen. Du spürst, wie warum und flaumig es an deinem Gesicht ist, und es ist ein wundervolles Gefühl, wenn du es sanft und leicht zu den anderen in deinen Beutel legst. Du fühlst dich anerkannt und geliebt, wenn jemand dir ein Pelzchen schenkt, und du möchtest auch gleich etwas Gutes, Schönes tun. Die kleinen Leute von Swabedoo gaben und bekamen gern weiche, warme Pelzchen, und ihr gemeinsames war ganz ohne Zweifel sehr glücklich und fröhlich.

 

 

Außerhalb des Dorfes, in einer kalten, dunklen Höhle, wohnte ein großer, grüner Kobold. Eigentlich wollte er gar nicht allein dort draußen wohnen, und manchmal war er sehr einsam. Er hatte schon einige Male am Rand des Dorfes gestanden und sich gewünscht, er könnte dort mitten unter den fröhlichen Swabedoodahs sein – aber er hatte nichts, was er hätte dazutun können – und das Austauschen von warmen, weichen Pelzchen hielt er für einen großen Unsinn. Traf er einmal am Waldrand einen der kleinen Leute, dann knurrte er nur Unverständliches und lief schnell zurück in seine feuchte dunkle Höhle.

 

 

An einem Abend, als der große, grüne Kobold wieder einmal am Waldrand stand, begegnete ihm ein freundlicher kleiner Swabedoodah. „Ist heute nicht ein schöner Tag?“ fragte der Kleine lächelnd. Der grüne Kobold zog nur ein grämliches Gesicht und gab keine Antwort. „Hier, nimm ein warmes, weiches Pelzchen“, sagte der Kleine, „hier ist ein besonders schönes. Sicher ist es für dich bestimmt, sonst hätte ich es schon lange verschenkt.“ Aber der Kobold nahm das Pelzchen nicht. Er sah sich erst nach allen Seiten um, um sich zu vergewissern, dass auch keiner ihnen zusah oder zuhörte, dann beugte er sich zu dem Kleinen hinunter und flüsterte ihm ins Ohr: „Du, hör mal, sei nur nicht so großzügig mit deinen Pelzchen, Weißt du denn nicht, dass du eines Tages kein einziges Pelzchen mehr besitzt, wenn du sie immer so einfach an jeden, der dir über den Weg läuft, verschenkst?“ Erstaunt und ein wenig hilflos blickte der kleine Swabedoodah zu dem Kobold hoch. Der hatte in der Zwischenzeit den Beutel von der Schulter des Kleinen genommen und geöffnet. Es klang richtig befriedigt, als er sagte: „Hab ich es nicht gesagt! Kaum mehr als 217 Pelzchen hast du noch in deinem Beutel. Also, wenn ich du wäre: ich würde vorsichtig mit dem Verschenken sein!“ Damit tappte der Kobold auf seinen großen, grünen Füßen davon und ließ einen verwirrten und unglücklichen Swabedoodah am Waldrand zurück. Er war so verwirrt, so unglücklich, dass er gar nicht darüber nachdachte, dass das, was der Kobold da erzählte, überhaupt nicht sein konnte. Denn jeder Swabedoodah besaß einen unerschöpflichen Vorrat an Pelzchen. Schenkte er ein Pelzchen, so bekam er sofort von einem anderen ein Pelzchen, und dies geschah immer und immer wieder, ein ganzes Leben lang – wie sollten dabei die Pelzchen ausgehen?

 

 

Auch der Kobold wusste das – doch er verließ sich auf die Gutgläubigkeit der kleinen Leute. Und noch auf etwas anderes verließ er sich, etwas, was er an sich selbst entdeckt hatte, und von dem er wissen wollte, ob es auch in den kleinen Swabedoodahs steckte. So belog er den kleinen Swabedoodah ganz bewusst, setzte sich in den Eingang seiner Höhle und wartete.

 

 

Vor seinem Haus in Swabedoo saß der kleine, verwirrte Swabedoodah und grübelte vor sich hin. Nicht lange, so kam ein guter Bekannter vorbei, mit dem er schon viele warme, weiche Pelzchen ausgetauscht hatte. „Wie schön ist dieser Tag!“ rief der Freund, griff in seinen Beutel und gab dem anderen ein Pelzchen. Doch dieser nahm es nicht freudig entgegen, sondern wehrte mit den Händen ab. „Nein, nein! Behalte es lieber“, rief der Kleine, „wer weiß, wie schnell sonst dein Vorrat abnimmt. Eines Tags stehst du ohne Pelzchen da!“ Der Freund verstand ihn nicht, zuckte mit den Schultern, packte das Pelzchen zurück in seinen Beutel und ging mit leisem Gruß davon. Aber er nahm verwirrte Gedanken mit, und am gleichen Abend konnte man noch dreimal im Dorf hören, wie ein Swabedoodah zum anderen sagte: „Es tut mir leid, aber ich habe kein warmes, weiches Pelzchen für dich. Ich muss darauf achten, dass sie mir nicht ausgehen.“

 

 

Am kommenden Tag hatte sich dies alles im ganzen Dorf ausgebreitet. Jedermann begann, seine Pelzchen aufzuheben. Man verschenkte zwar immer noch ab und zu eines, aber man tat es erst nach langer, gründlicher Überlegung und sehr, sehr vorsichtig. Und dann waren es zumeist nicht die ganz besonders schönen Pelzchen, sondern die mit kleinen Stellen und schon etwas abgenutzten.

 

 

Die kleinen Swabedoodahs wurden misstrauisch. Man begann, sich argwöhnisch zu beobachten, man dachte darüber nach, ob der andere wirklich ein Pelzchen wert war. Manche trieben es soweit, dass sie ihre Pelzbeutel nachts unter den Betten versteckten. Streitigkeiten brachen darüber aus, wie viele Pelzchen der oder der besaß. Und schließlich begannen die Leute, warme, weiche Pelzchen gegen Sachen einzutauschen, anstatt sie einfach zu verschenken. Der Bürgermeister von Swabedoo machte sogar eine Erhebung, wie viele Pelzchen insgesamt vorhanden waren, ließ dann mitteilen, dass die Anzahl begrenzt sei und rief die Pelzchen als Tauschmittel aus. Bald stritten sich die kleinen Leute darüber, wie viele Pelzchen eine Übernachtung oder eine Mahlzeit im Hause eines anderen wert sein müsste. Wirklich, es gab sogar einige Fälle von Pelzchenraub! An dämmerigen Abenden fühlte man sich draußen nicht mehr sicher, an Abenden, an denen früher die Swabedoodahs gern im Park oder auf den Straßen spazieren gegangen waren, um einander zu grüßen, um sich warme, weiche Pelzchen zu schenken.
Oben am Waldrand saß der große, grüne Kobold, beobachtete alles und rieb sich die Hände.

 

 

Das Schlimmste von allem geschah ein wenig später. An der Gesundheit der kleinen Leute begann sich etwas zu verändern. Viele beklagten sich über Schmerzen in den Schultern und im Rücken, und mit der Zeit befiel immer mehr Swabedoodahs eine Krankheit, die Rückgraterweichung genannt wird. Die kleinen Leute liefen gebückt und in schweren Fällen bis zum Boden geneigt umher. Die Pelzbeutelchen schleiften auf der Erde. Viele fingen an zu glauben, dass die Ursache ihrer Krankheit das Gewicht der Beutel sei, und dass es besser wäre, sie im Hause zu lassen und dort einzuschließen. Es dauerte nicht lange, und man konnte kaum noch einen Swabedoodah mit einem Pelzbeutel auf dem Rücken antreffen.

 

 

Der große, grüne Kobold war mit dem Ergebnis seiner Lüge sehr zufrieden. Er hatte herausfinden wollen, ob die kleinen Leute auch so handeln und fühlen würden wie er selbst, wenn er, wie das fast immer der Fall war, selbstsüchtige Gedanken hatte. Sie hatten so gehandelt! Und der Kobold fühlte sich sehr erfolgreich.
Er kam jetzt häufiger einmal in das Dorf der kleinen Leute. Aber niemand grüßte ihn mit einem Lächeln, niemand bot ihm ein Pelzchen an. Stattdessen wurde er misstrauisch angestarrt, genauso, wie sich die kleinen Leute untereinander anstarrten. Dem Kobold gefiel das gut. Für ihn bedeutete dieses Verhalten die „wirkliche Welt“!

 

 

In Swabedoo ereigneten sich mit der Zeit immer schlimmere Dinge. Vielleicht wegen der Rückgraterweichung, vielleicht aber auch deshalb, weil ihnen niemand mehr ein warmes, weiches Pelzchen gab – wer weiß es genau? – starben einige Leute in Swabedoo. Nun war alles Glück aus dem Dorf verschwunden. Die Trauer war sehr groß.

 

 

Als der große, grüne Kobold davon hörte, war er richtig erschrocken. „Das wollte ich nicht“, sagte er zu sich selbst, „das wollte ich bestimmt nicht. Ich wollte ihnen doch nur zeigen, wie die Welt wirklich ist. Aber ich habe ihnen doch nicht den Tod gewünscht.“ Er überlegte, was man nun machen könnte, und es fiel ihm auch etwas ein.

 

 

Tief in seiner Höhle hatte der Kobold eine Mine mit kaltem, stacheligen Gestein entdeckt. Er hatte viele Jahre damit verbracht, die stacheligen Steine aus dem Berg zu graben und sie in eine Grube einzulagern. Er liebte dieses Gestein, weil es so schön kalt war und so angenehm prickelte, wenn er es anfasste. Aber nicht nur das: er liebte diese Steine auch deshalb, weil sie alle ihm gehörten und immer, wenn er davor saß und sie ansah, war das Bewusstsein, einen großen Reichtum zu besitzen, für den Kobold ein schönes, befriedigendes Gefühl.

 

 

Doch jetzt, als er das Elend der kleinen Swabedoodahs sah, beschloss er, seinen Steinreichtum mit ihnen zu teilen. Er füllte ungezählte Säckchen auf einen großen Handkarren und zog damit nach Swabedoo.

 

Wir wünschen Ihnen einen wundervollen 3. Advent

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Neuigkeiten

 

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15 COMMENTS
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    Melanie Rudolph (Staub fb) 13. Dezember 2020

    Sehr Lehrreiche Geschichte! Hoffentlich konnte der Kobold mit seinen Steinen die Liebe nach Swabedoo zurück bringen ❤️
    Danke für die schöne Geschichte. Wir sind grad im Auto bei einer längeren Fahrt und ich habe es meiner 8 jährigen Tochter vorgelesen. Sie fantasiert jetzt wie es wohl weitergeht….. ☺️

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    Bettina Kainz 13. Dezember 2020

    Ohhh gewinnen will biiittteeee

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    Beate 13. Dezember 2020

    Einen schönen und besinnlichen 3. Advent an Alle und vor allem bleibt gesund

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    Betty 13. Dezember 2020

    Danke für die Möglichkeit beim Gewinnspiel dabei sein zu dürfen. Ich wünsche Allen eine nicht zu stressige Vorweihnachtszeit

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    Petra Schön 13. Dezember 2020

    Mit Lügen wurde schon viel Unheil angerichtet. Wenn dann noch die Raffgier dazu kommt, passiert so etwas wie im Dorf Swabedoo,
    Schenkt mit Liebe und Freude, so kommt das Glück von ganz allein.

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    Kirsten Degener 13. Dezember 2020

    Ich wünsche allen einen schönen 3. Advent. Vielen Dank an das LCHF-Team für die tollen Inspirationen. ❤️

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    Heidi 13. Dezember 2020

    Ich wünsche dem Team von LCHF einen schönen 3. Advent. Danke, dass ihr immer wieder so tolle Tipps und Rezepte teilt. Alles Liebe.

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    Mirjana 13. Dezember 2020

    Wie passend, meine Kinder schauen gerade den Grinch….
    Mit Lügen erreicht man nicht viel. Neid , Missgunst und was da noch so zugehört, wird in der heutigen Zeit schnell verbreitet…. Kälte zieht auf…. und wenn man freundlich und teilenden Menschen begegnet sind sie sehr erstaunt … mögen die Menschen mehr Wärme und Licht in ihren Herzen tragen…. einen schönen 3. Advent

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    Nicole 13. Dezember 2020

    Was für eine schöne und lehrreiche Geschichte. 🙂 Auch heute wünsch ich Euch allen wieder einen besinnlichen dritten Advent und drücke einem jeden die Daumen!
    Lg Nicole Frank

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    Nicole Frank 13. Dezember 2020

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    Anja Zaumseil 13. Dezember 2020

    Liebe Margred, liebe Iris,
    was für eine wunderschöne, zum Nachdenken anregende, Geschichte, die uns allen die Augen für ein harmonisches Miteinander in Vertrauen, Dankbarkeit und bedingungsloser Liebe öffnen sollte. Das Wertvollste, was uns gerade in dieser Zeit in unserer Mitte hält! Vielen lieben Dank für diesen wundervollen Impuls! Herzliche Grüße zu Euch nach Schweden sendet Euch Anja

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    Lisa 13. Dezember 2020

    Geben und Nehmen, schenken und sich beschenken lassen, ohne Hintergedanken! Diese Freude, dem anderen eine Freude machen zu können, wie schön kann das doch sein! Dazu wünsche ich uns viele kreative „Weinachtsgeschenkideen“. Vielleicht ist es dieses Jahr um so wichtiger, dies durch eine Karte,Mail oder einen Anruf mal in Worte zu fassen, wie sehr einem am miteinander gelegen ist und man den anderen wertschätzt. Welches „Pelzchen“ bzw. neue Steinchen ist wohl für uns in dieser aktuellen Zeit dran?
    Vielen Dank, Iris und Margret, und dem ganzen LCHF-Team, für all die lieben „Pelzchen“, die ihr uns regelmäßig zusendet, Lisa

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    Iris Morgenthal 13. Dezember 2020

    Lichtlein am Kerzlein wie flackerst du so schön!
    Glöcklein am Bäumlein wie läutest du so schön!
    Sag, was ist es, dass es so schön sein kann?
    Das ist der Advent, denn Weihnachten ist bald.

    Liebe Iris, liebe Margret,
    ich wünsche euch eine schöne Adventszeit.
    Bleibt gesund,
    LG, Iris Mo

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    Petra Gehrung 14. Dezember 2020

    Schöne Geschichte! Vielen Dank dafür und ebenfalls einen schönen 3. Advent.

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    Dirk Esser 14. Dezember 2020

    Eine traurige Geschichte über die „wirkliche“ Welt…
    Es bleibt Hoffnung, weil ja jeder ganz oft ein kleines Pelzchen in Form von Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, Gefälligkeiten oder einem kleinen Lächeln seinem Nächsten schenken kann.
    Allen hie wünsche ich eine schöne Adventszeit.

    Dirk

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