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Vitamin D bei Rheuma und Fibromyalgie

„In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird bei etwa jedem zweiten Menschen ein Vitamin D-Mangel vermutet. Mit der Nahrung kann man nur sehr geringe Mengen Vitamin D bei Rheuma bzw. auch allgemein aufnehmen – lediglich in fettem Fisch sind nennenswerte Mengen enthalten. Der Körper kann das Vitamin D grundsätzlich selbst produzieren, wofür er Sonnenlicht benötigt. Dessen UV-B-Anteil ermöglicht es, dass eine Vorläufersubstanz in der Haut zu Vitamin D umgewandelt wird. In unseren Breitengraden reicht die Sonnenintensität allerdings in den Wintermonaten kaum aus, den Körper ausreichend mit Vitamin D zu versorgen. Zudem vermindern Sonnenschutzmittel die hauteigene Vitamin D-Produktion.“

„Fibromyalgie-Patienten leiden typischerweise unter chronischen Schmerzen, Erschöpfung, Schlafstörungen, morgendliche Steifheit, Konzentrationsproblemen aber auch häufig psychisch an Angst und Depression. Die Vitamin D-Spiegel der betroffenen Fibromyalgie-Patienten sind allerdings sehr oft zu niedrig, wie eine der präsentierten Studien belegte.“  http://www.medmix.at/vitamin-d-bei-rheuma/

Allerdings leiden auch in den Sommermonaten viele Menschen unter einem Vitamin D-Mangel, da sie weder in der Mittagszeit in der Sonne sind, noch auf Sonnenschutzcreme verzichten. Und das körpereigene Vitamin D kann nur produziert werden, wenn der Körper die dafür unvermeidlichen UVB-Strahlen bekommt.

Nehmen Sie durch eine gute Ernährung und eine ausreichende Vitamin D Zufuhr Ihre Gesundheit selbst in die Hand.

In unserer LCHF Akademie bieten wir all denen, die sich für Gesundheit und Ernährung interessieren eine Ausbildung zum ganzheitlichen Gesundheits- und Ernährungscoach an. https://lchf-deutschland.de/workshops/

Margret Ache/www.LCHF-Deutschland.de

 

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