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Kohlenhydratmast – Politisch gewollt

Patric Heizmann schreibt: Immer noch hält die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) eisern die Fahne für hohe Kohlenhydratmengen in ihren Ernährungsempfehlungen hoch. Entgegen allem wissenschaftlichen Faktensturm. Natürlich. Die DGE finanziert sich zu 70% aus Bund und Ländern.
Dieter Schütz  / pixelio.de

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Hinter der halbstaatlichen DGE-Kohlenhydratempfehlung könnte politisches Kalkül stecken: Verarbeitete Kohlenhydrate in Form von Mehl- und Getreide, Zucker und Mais lassen sich zur Freude der arbeitsplatzschaffenden Industrie leicht verarbeiten, lange lagern, im Übermaß günstig an den Wähler verkaufen. Kohlenhydrate sind preiswerte Kalorienlieferanten. Zumal der Anbau von der Politik auch noch subventioniert wird…

Dieser preiswert erkaufte Kalorienüberschuss macht satt. Ein sattes Volk geht nicht auf die Straße, sondern liegt abends dauerhypnotisiert vor dem Flachbildschirm. Dort schaut es Tatort, Fussball und Castingshows, wird vom politischen Geschehen abgelenkt.

Irgendwie erinnert mich das an das antike Rom: Brot und Spiele.

Nun ja, dadurch herrscht Frieden. Scheinbar. Denn in einigen Menschen brodelt es. Doch die meisten sind zu träge, um aufzustehen. Wehe dem, der anfängt, kohlenhydrathaltiges zu reduzieren. Plötzlich wacht man auf. Ganz langsam… (11.05.2015)

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