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Schokoladentrüffel – Low Carb und ketogen

150 g selbstgemachte Schokolade (Das Grundrezept Milchschokolade 3 gibt es hier)
50 g Sahne
25 g Butter
50 g Sahnequark 40 %
1/2  TL Meersalz

Die Sahne und die Butter in einem Topf aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen. Die Schokolade zubereiten und mit der Butter-Sahnemasse verrühren. Danach den Quark ebenfalls unterrühren. Die Schokoladenmasse in eine 15 x 20 cm große Silikonform füllen. Das Salz darüber streuen. Für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen. Die Masse aus der Form nehmen und in 40 Stücke schneiden.

Inhalt Eiweiß Kohlenhydrate Fett
Gesamt 16,6 11,8 162,7
Pro Stück 0,8 0,6 8,1
Energieverteilung in Prozent 4 3 93

Skaldeman-Ratio: 5,7

Schokolade ohne Zucker

Schokolade ohne Zucker herzustellen ist ganz einfach. Gute Zutaten wie Kakaomasse, Kakaobutter und Sahnepulver lassen sich schnell und einfach zu einer gutschmeckenden Schokolade verarbeiten. Je nach Geschmack können zum Beispiel Mandeln, Kokosmus oder Kokosraspeln dazu gegeben werden. Das Resultat überzeugt sogar Menschen, die sich „normal“ ernähren. Also nur Schokolade mit richtigen Zucker kennen.

Wer nicht weiß, wo er Zutaten von bester Qualität bekommt, kann sich gerne bei Dr. Almond umschauen. Dort finden Sie auch viele Rezepte zur Herstellung von Schokolade und Co.

Sie möchten mehr über die ketogene Ernährung erfahren? Unsere Ketolumnistin Christiane Wader schreibt in jeder Ausgabe unseres Low Carb – LCHF Magazins. Besuchen Sie auch gerne die Website von Dr. Edibon.

Was hat Zucker mit Krebs zu tun? Um gut zu funktionieren benötigt der Körper Energie. Der wichtigster Energieträger einer „normalen“ Ernährung ist die Glucose. Die meisten Krebszellen haben einen besonders hohen Energiebedarf und verbrauchen wesentlich mehr Glucose als die meisten gesunden Zellen. Diesen Unterschied macht man sich in der modernen Medizin bei der PET (Positronen-Emissions-Tomographie) zu Nutze.

Den zu Untersuchenden wird radioaktiv markierte Glucose intravenös verabreicht. So verteilt sie sich im ganzen Körper. Je nach den verschiedenen Zelleigenschaften und der Stoffwechselaktivität im jeweiligen Gewebe, wird die Glucose mehr oder weniger schnell aufgenommen.

PET-MIPS-animWichtig sind die gemessenen Unterschiede. Da die meisten Tumorzellen mehr Glucose als gesunde Zellen verbrauchen, sind Sie gut darstellbar. Dies bedeutet: Auf den Bildern sind Bereiche im Körper, die viel Strahlung abgeben tumorverdächtig. Sie erscheinen bei farbigen PET-Bildern, als leuchtende Punkte und Flecken. In dem Bild sind neben den normalen Anreicherungen  in Herz, Blase, Nieren und Gehirn,  auch Lebermetastasen eines kolorektalen Tumors im abdominalen Bereich der Aufnahme auszumachen.

Die modifizierte Chemotherapie kommt durch Berücksichtigung der Zuckersucht von Krebszellen mit einer wesentlich geringeren Menge der üblichen Dosis aus. In der Regel mit 10-25 % der üblichen Chemotherapiedosis.

Ernährung und Krebs

Was hat das nun mit der Ernährung zu tun? In dem Buch „Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett“ hat Frau Prof. Kämmerer das beindruckend dargestellt. Für viele Krebspatienten bringt die Ernährungsumstellung auf ein striktes LCHF, bzw. eine ketogene Ernährung viele gesundheitliche Vorteile. Da eine Ernährungsumstellung immer mit Unsicherheiten und Problemen verbunden ist, ist es stets hilfreich auf Rezepte mit Nährwertangaben zurückgreifen zu können. Schauen Sie sich gerne unsere Kochjournale an, dort finden Sie zu jedem Rezept die Angabe der Makronährstoffe in Gramm und der prozentualen Energieverteilung.

Wenn Kochen generell für Sie Stress bedeutet, die Zeit knapp ist oder die Energie zum Kochen fehlt, kommen die Fertiggerichte von Dr. Edibon ins Spiel. Das Konzept lautet: „Kein Zucker, keine Kohlenhydrate. Dafür ausgesprochen energiereich! Unser LOW CARB Ernährungskonzept beruht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und ist speziell auf Krebspatienten zugeschnitten.“

Schauen Sie sich auch dieses informative Video an: Zuckersüchtiger Krebs.

Margret Ache/www.LCHF-Deutschland.de

 

 

 

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info@lchf-deutschland.de

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2 COMMENTS
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    Brigitte Schwabe-Hgaedorn 24. September 2016

    Danke für das tolle Rezept

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