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Wir lieben Butter

Butter hat(te) einen schlechten Ruf, vor allem wegen der gesättigten Fettsäuren. Völlig zu Unrecht, wie immer mehr Studien bestätigen. Denn gesättigte Fettsäuren haben den Vorteil, dass sie hitzestabiler als andere Fette sind. Butter eignet sich in geklärter Form wie Ghee oder Butterschmalz gut zum Anbraten. Für unseren Körper sind gesättigte Fettsäuren wertvoll, weil sie unseren Zellmembranen Stabilität verleihen und dadurch einen Schutz gegen die freien Radikale bieten.

Wer schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, wird sich erinnern, dass die Eltern und Großeltern noch dick Butter auf das Brot geschmiert haben. Erst in den 70er Jahren fing die Fett-Phobie an. Butter musste immer mehr den chemisch hergestellten Margarinen weichen. Bis in die heutigen Tage gibt es viele Menschen, die die Butter meiden, wie der Teufel das Weihwasser.

Erstaunlich, aber nicht verwunderlich ist die Tatsache, dass mit der abfallenden Kurve des Butterkonsums immer mehr Herzerkrankungen auftraten. Schweden ist aktuell das einzige Land, mit einer rückläufigen Quote. Allerdings steigt parallel dazu die Quote des Butterverbrauchs an.

Wichtig ist allerdings die Qualität der Butter, sie sollte von Weidekühen stammen. So enthält sie einen guten Anteil der gesunden und wichtigen Omega-3-Fettsäuren.

Zum Weiterlesen gibt es hier noch ein paar Links:

Trugschluss http://www.stern.de/gesundheit/tatsache-oder-trugschluss–ist-margarine-gesuender-als-butter–6362126.html

Irische Butter: Gras statt Mais http://www.zeit.de/2010/21/E-Butter

Butter ist die beste Kur, ein wundervoller Video-Clip: https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=Butter+ist+die+beste+Kur

 

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