Natürlich leben – Dein ganzheitlicher Ernährungs-Reset für mehr Wohlbefinden
Natürlich leben – Dein ganzheitlicher Ernährungs-Reset für mehr Wohlbefinden
Ein ganzheitlicher Ernährungs-Reset ist viel mehr als ein kurzfristiger Ernährungskurs. Er ist ein bewusster Neustart für Körper, Geist und Wohlbefinden. Wenn du spürst, dass dir Energie fehlt, dass du innerlich aus der Balance geraten bist oder dich nach mehr Leichtigkeit sehnst, dann ist dieser Reset genau der Weg, der dich zurück zu dir führt. Der 6-wöchige Kurs „Natürlich leben“ begleitet dich sanft, wissenschaftlich fundiert und alltagstauglich – ohne Stress, ohne Diätregeln, ohne Perfektionismus.
Warum ein ganzheitlicher Ernährungs-Reset so wirkungsvoll ist
Ein ganzheitlicher Ernährungs-Reset verbindet physiologisches Wissen, praktische Umsetzung und mentale Unterstützung. Dieser Kurs führt dich Schritt für Schritt zu mehr Energie, klarerem Denken, besserer Sättigung und einem gesunden Stoffwechsel. Du erhältst jede Woche gut strukturierte Lehrbriefe, PDFs, Reflexionen und Impulse, die dir zeigen, wie sich natürliche Ernährung wirklich anfühlt: nährend, stärkend und beruhigend.
Ganzheitlicher Ernährungs-Reset: Deine 6 Wochen zu mehr Energie & Wohlbefinden

Natürlich leben – Ganzheitlicher Ernährungs-Reset
Woche 1 – Dein bewusster Start in den ganzheitlichen Ernährungs-Reset
Die erste Woche schafft Klarheit: Wo stehst du, was brauchst du, was erwartet dein Körper wirklich? Du lernst die Grundlagen natürlicher Ernährung kennen, machst einen Befindlichkeitstest und findest dein persönliches „Warum“, das dich sicher durch die nächsten Wochen trägt.
Woche 2 – Zucker verstehen und reduzieren
Ein effektiver ganzheitlicher Ernährungs-Reset beinhaltet immer das Verständnis von Zucker. Du erkennst, wie Zucker deinen Stoffwechsel beeinflusst, wie er Energie raubt und wie du ihn ohne Verzicht reduzierst. Bereits hier erleben viele Menschen bessere Konzentration und ein ruhigeres Essverhalten.
Woche 3 – Natürlich satt werden
Du erfährst, wie natürliche Proteine und hochwertige Fette dich zuverlässig sättigen. Du lernst, Heißhunger zu verstehen, zu stoppen und wieder entspannt zu essen. Viele spüren in dieser Woche: „Ich finde endlich wieder zu meinem Körper zurück.“
Woche 4 – Energie und Immunsystem stärken
Ein ganzheitlicher Ernährungs-Reset bedeutet auch, deinen Stoffwechsel zu entlasten und dein Immunsystem zu unterstützen. Du lernst, welche Gewohnheiten dir echte Energie schenken, wie wichtig Trinken ist und wie du Vitalität im Alltag aufbaust.
Woche 5 – Stress, Hormone & Balance
Du entdeckst die Zusammenhänge zwischen Stress, Cortisol, Emotionen und Ernährungsverhalten. Viele Teilnehmende berichten in dieser Woche davon, wie sehr sich innere Ruhe auch auf ihr Essverhalten auswirkt – ein zentraler Bestandteil des Resets.
Woche 6 – Deinen ganzheitlichen Ernährungs-Reset nachhaltig verankern
Die letzte Woche hilft dir, deine neuen Gewohnheiten dauerhaft zu integrieren. Du erkennst deine Fortschritte, festigst Routinen und entwickelst deinen persönlichen, natürlichen Ernährungsstil weiter. So bleibt dein Reset nicht ein Projekt, sondern ein langfristiger Weg.
Was deinen ganzheitlichen Ernährungs-Reset unterstützt
Ein erfolgreicher ganzheitlicher Ernährungs-Reset basiert nicht nur auf Ernährung, sondern auf ganzheitlicher Begleitung. Du erhältst Reflexionsbögen, Checklisten, Entspannungsübungen, kleine Meditationen, ein Mindset-Workbook und inspirierende Rezepte, die den Prozess leicht und motivierend machen.
Für wen der ganzheitliche Ernährungs-Reset ideal ist
Dieser Kurs richtet sich an Menschen, die sich wieder natürlich, leicht und energievoll fühlen möchten. An alle, die keinen Diätzwang wollen, sondern Klarheit. An alle, die verstehen wollen, wie ihr Körper wirklich funktioniert – und wie sie ihr Wohlbefinden aktiv gestalten können.
Kursstart am 15. Januar 2026 – Beginne deinen ganzheitlichen Ernährungs-Reset
Der Kurs startet am 15. Januar 2026 und ist der perfekte Zeitpunkt für deinen persönlichen Reset.
Early Bird Preis: 149 € -> gültig bis 31.12.2025
Regulärer Preis: 199 € -> gilt ab dem 01.01.2026
HIER geht´s zur ANMELDUNG: 6-Wochen-Reset
Fazit – Dein ganzheitlicher Ernährungs-Reset für ein neues Lebensgefühl
Dieser Kurs ist eine Einladung, deinen Körper wieder zu spüren, deine Energie zurückzugewinnen und deinen Alltag leichter zu leben. Der ganzheitliche Ernährungs-Reset ist dein Weg in ein Leben voller Balance, Klarheit und Wohlbefinden – natürlich, sanft und nachhaltig.
Die LCHF Deutschland Akademie – mit Herz und Verstand

Seit 2015 bildet die LCHF Deutschland Akademie aus und durfte viele Menschen auf ihrem Weg zum Coach begleiten.
Für wen ist die Ausbildung zum Gesundheits- und Ernährungscoach geeignet?
Begeisterte AbsolventInnen zwischen 18 und 70 Jahren, SchülerInnen, Mütter, JuristInnen, PädagogInnen, PhysiotherapeutInnen, FitnesstrainerInnen, HeilpraktikerInnen, GesundheitspflegerInnen, KonditormeisterInnen, Kaufleute aus den verschiedensten Bereichen…
Also für Menschen jeglichen Alters mit und gänzlich ohne Vorkenntnisse.
Was sie alle vereint ist das Interesse an ganzheitlicher Gesundheit. Das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele. Der Wunsch, fachlich fundierte Kenntnisse im Gesundheits- und Ernährungsbereich erlangen zu wollen, basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Ergebnissen und Erfahrungen.
Für ihre eigene Gesundheit, die ihrer Familie, oder um anderen Menschen zu einem gesünderen Leben zu verhelfen.
All diese Menschen unterschiedlichen Alters und aus den verschiedensten Bereichen zeigen, es ist nie zu spät dazuzulernen und neu anzufangen!
Wann dürfen wir dich in der LCHF Deutschland Akademie begrüßen?
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Gnubbel 16. Dezember 2025
Respekt, da habt ihr ein Riesenthema angerissen, bei dem man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Bei mir war es vor vielen Jahren der Wunsch, abzunehmen, um damit der gewichtsbezogenen Stigmatisierung aus dem Weg zu gehen, und die Suche nach Wegen, wie man das bewerkstelligen kann. Dass das „Geheimrezept“ weniger essen und mehr bewegen nicht funktioniert, hatte ich nach langem Leidensweg erkannt, und auch, dass die vielen Säue, die in Form von ultimativen Wunderdiäten immer noch durchs Dorf getrieben werden, nicht ansatzweise halten, was sie versprechen, war wohl keine bahnbrechende Erkenntnis.
Um die Jahrtausendwende hatte ich das Konzept „Low Fat 30“ kennengelernt, das besagte, dass höchstens 30 Prozent der Kalorien aus dem zugeführten Fett stammen sollten, und wurde ein begeisterter Anhänger der daraus entstandenen Bewegung. Nur löste auch dieses Konzept mein Problem nur vorübergehend, und schon wenige Jahre später hatte ich neben einem stolzen BMI knapp unter 50 auch noch einen ebenso stolzen Diabetes an der Backe – ein Dreamteam, wie mir die Wissenschaft immer wieder versicherte: auf Übergewicht folgt irgendwann zwangsläufig Diabetes. Dass beides nur voneinander unabhängige Folgen einer gemeinsamen Ursache waren, hatte auch ich damals nicht auf dem Schirm. Und so trieb ich weitere zehn Jahre lang fleißig Sport, sparte Kalorien und vor allem Fett, wo ich nur konnte, büßte dabei einen großen Teil meines Freundeskreises ein (https://lchf-deutschland.de/gezuegeltes-essverhalten-nahrungsverzicht/) – und Gewicht und Blutzucker stiegen langam aber stetig wieder an.
Mitten in der Adventszeit, ich hatte inzwischen akzeptiert, mit meinen Bemühungen gescheitert zu sein, und mich mit der Wiederkehr meines Diabetes abgefunden, las ich ein Interview mit Frank Linnhoff, der dort eine ganz andere Art der Ernährung propagierte: weniger Kohlenhydrate, dafür mehr Fett – das, was wir hier als LCHF kennen (https://www.readersdigest.de/blogs/blog_gesundheit/gesuender-leben-so-beugen-sie-diabetes-vor). Der schreiende Widerspruch: Wieso soll ich mehr Fett essen, wenn ich doch mein Fett loswerden will, bescherte mir eine schlaflose Nacht mit der Wikipedia, die mir kurz vor dem Morgengrauen die Erkenntnis servierte, dass weder die Kohlenhydrate noch das Fett der Bösewicht sind, sondern ein körpereigenes Anabolikum, das bewirkt, dass die aufgenommenen Nährstoffe entweder in den Muskeln verheizt oder als Körperfett gespeichert werden: das Insulin. Und dieses wiederum wird herausgelockt, wenn wir uns: richtig, Kohlenhydrate zuführen.
Und was soll ich sagen: Das Konzept funktionierte tatsächlich – allerdings auch diesmal nur für eineinhalb Jahre, dann kam das berüchtigte Plateau, und anschließend ging es mit dem Gewicht wieder aufwärts (kennt das jemand?^^). Und ich zerbrach mir den Kopf: Was habe ich falsch gemacht? Ich halbierte mein Frühstück, machte einen großen Bogen um das Auto, aber nichts half.
Oder doch: lesen! Dabei wurde mir nämlich klar, dass ich in meinen ganzen Überlegungen einen wichtigen Faktor außer Acht gelassen hatte, nämlich jenes Organ, das nicht nur der mit Abstand größte Energieverbraucher ist, sondern auch alle Folterwerkzeuge in seinem Arsenal hat, die uns zwingen können, so lange zu essen, bis sein Energiehunger gestillt ist, und dem es bei seiner Energiebeschaffung herzlich egal ist, was dabei mit unserem restlichen Körper passiert: unser Gehirn. Aber damit befand ich mich in trauter Gemeinschaft mit nahezu der gesamten Medizin und Ernährungslehre, die das bis heute genau so wenig auf dem Schirm haben und sich nicht einmal darüber wundern, warum ihre Konzepte nicht funktionieren; sie geben einfach uns die Schuld, weil wir zu faul und zu verfressen sind, und dichten unseren Fettzellen eine „Insulinresistenz“ an, anstatt zu erkennen, dass es der astronomische Energiebedarf unseres gestressten Gehirns ist, der unseren ganzen Stoffwechsel sabotiert (https://lchf-deutschland.de/heute-ist-weltdiabetestag-2025-diabetes-typ-2-ist-heilbar/#comment-16782).
Das Hauptproblem ist, dass es nichts bringt, den Menschen in seine Bestandteile zu zerlegen und jedes für sich zu betrachten, wie es in der heutigen Medizin leider üblich ist. Unsere Organe, unsere Zellen, sogar die unzähligen Mikroorganismen, mit denen wir in Symbiose leben, wuseln nun mal nicht jedes für sich dahin, sondern befinden sich in ständiger Kommunikation miteinander, und genau das macht unser Leben aus (https://lchf-deutschland.de/darm-hirn-achse-leserfrage/#comment-16703). Deshalb macht es auch keinen Sinn, nur die Ernährung zu betrachten und dabei den Faktor Stress außen vor zu lassen. Wenn wir den chronischen Stress nicht mit ins Boot nehmen, haben wir keine Chance, zu verstehen, wie Übergewicht wirklich entsteht (https://lchf-deutschland.de/habituation-uebergewicht-vorteil/), noch, warum unser Immunsystem manchmal nicht das tut, was es eigentlich soll (https://lchf-deutschland.de/die-drei-saeulen-des-immunsystems/#_ftn5), und auch nicht, warum eine chronische Überlastung der Mitochondrien zu deren Untergang und nachfolgend zu Diabetes (https://lchf-deutschland.de/energiekannibalismus-wenn-stress-deinen-koerper-zum-selbstverzehr-treibt/#comment-16662) und Krebs führt (https://www.uni-koeln.de/universitaet/aktuell/meldungen/meldungen-detail/wie-stresssignale-den-zellkern-aufweichen-und-die-zelle-veraendern).
Genau aus diesem Grund finde ich das Konzept von LCHF-Deutschland so unglaublich wertvoll, weil es, ausgehend von einer Ernährung, die über die Regulierung der Insulinausschüttung schon viele metabolische Risikofaktoren zu eliminieren hilft, auch die anderen wichtigen Faktoren wie eben den chronischen Stress nicht aus den Augen verliert und darüber hinaus auch den Stiefkindern der Medizin, nämlich dem Gehirn, den Mitochondrien und dem Immunsystem, die nötige Aufmerksamkeit schenkt. Nur so kann es uns gelingen, die überbordenden „Zivilisationskrankheiten“ und deren tödliche Folgen bis hin zum Krebs nicht nur zu bekämpfen, sondern sie von vornherein zu vermeiden. Das Bekämpfen müssen wir freilich der Medizin überlassen, das Vermeiden hingegen haben wir in unserer eigenen Verantwortung.
Gnubbel 16. Dezember 2025
Ich glaube, die Sache nimmt jetzt langsam Fahrt auf: https://www.strunz.com/news/eine-zeitenwende-steht-bevor.html – mal sehen, wie lange es noch dauert, bis sie das Problem in seiner ganzen Tragweite gecheckt haben. 🙂
Heike Schulz 17. Dezember 2025
Lieber Gnubbel,
ganz herzlichen Dank für diesen offenen und tiefgehenden Kommentar – genau solche Erfahrungsberichte zeigen, warum wir dieses Thema ganzheitlich denken müssen.
Du bringst es auf den Punkt: Ernährung allein greift zu kurz, wenn Stress, Gehirn, Mitochondrien und Immunsystem außen vor bleiben. Umso mehr freut es uns, dass du den ganzheitlichen Ansatz von LCHF-Deutschland so klar siehst und würdigst.
Der verlinkte Artikel zur „Zeitenwende“ passt tatsächlich sehr gut dazu – es bewegt sich etwas, langsam, aber spürbar. Wir bleiben dran.