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Türchen 7 des Polarlicht-Adventskalenders

Türchen 7 des Polarlicht-Adventskalenders

Hinter Türchen 7 des Polarlicht-Adventskalenders warten ein paar Gedanken zum Schenken, die gelesen werden möchten.

Türchen 7 des Polarlicht-Adventskalenders

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Türchen 7 des Polarlicht-Adventskalenders

„Schenken heißt, einem anderen etwas geben, das man am liebsten selbst behalten möchte.“

(Selma Lagerlöf)

 

Jedes Jahr die gleiche Frage. Was schenke ich wem? Schenken wir uns etwas? Nur was Kleines… Wichteln? Für Viele artet die Geschenkefrage jedes Jahr aufs Neue in Stress aus und verscheucht die schöne Besinnlichkeit  – oder lässt sie gar nicht erst aufkommen…

Weihnachtsgeschenke. Brauchst Du das oder was ist Dir wirklich wichtig?

 

Wie handhabst Du das, was möchtest Du am liebsten „selbst behalten“ oder was war das schönste Geschenk, dass Du je bekommen hast?

 

Türchen 7 des Polarlicht-Adventskalenders

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Gedanken zur nahenden Weihnacht und zum Schenken

von unserer lieben Kollegin Silke Fengler

 

Da tobt er wieder, der Dämon des Konsumrausches, der insbesondere in der Vorweihnachtszeit gnadenlos um sich schlägt. Erinnert mich irgendwie an den Film „Und jährlich grüßt das Murmeltier“.
Immer neue Geschütze werden aufgefahren – jetzt malen Händler die Freitage sogar SCHWARZ an, um an unser „Bestes“ zu gelangen – sorry, da kann ich nur noch ROT sehen!
Für das WIRKLICH „Beste“ halte ich nicht schnöden Mammon, sondern etwas ganz anderes…
… die G E S U N D H E I T.

Eigentlich schon immer der Renner unter den geäußerten persönlichen Wünschen, gleichauf mit Frieden! Oder etwa nicht?
Keine Angst, ich bin kein Spielverderber, ich will Ihnen nicht Ihr Weihnachtsmenü verderben oder das Naschen von ein paar liebevoll selbst gebackenen Plätzchen hier und da miesmachen. Sowieso ist Weihnachten nicht das Maß aller Dinge in puncto Gesundheit, die Völlerei nur vorübergehend, und sollte man sich das Jahr über „wohl verhalten“, leicht auszumerzen. Nur kein schlechtes Gewissen!
Und ganz nebenbei erwähnt, es gibt sooo leckere Low Carb Rezepte!

Worauf ich hinauswill? Stellen Sie sich vor, dieses Jahr den Sinn (sollte der Sinn von Weihnachten überhaupt im Beschenken liegen, wie es uns die vielen bunten Wochenblätter glauben lassen) des Weihnachtsfestes einmal umzuwidmen, nämlich in eine Selbst-Investition?

Meine (etwas andere) Liste für den eigenverantwortlichen „Prä-Patienten“, der hoffentlich diesen Status für immer beibehält:

Auch wenn es nicht sehr (weihnachts-)romantisch oder merkwürdig klingen mag: Ich finde, in jeden Haushalt gehört ein Blutdruck-Messgerät! Kostet wirklich nicht die Welt. Es sollte dann aber auch nicht bloß herumstehen, sondern regelmäßig benutzt werden. Da ist schon manch einem der Unterkiefer runtergefallen, wenn er sich plötzlich mit seinen unvermutet hohen Blutdruck-Werten konfrontiert sah.
Das ist, meine ich, eine preisgünstige Variante der (Eigen-)Vorsorge, trägt sie doch zur frühestmöglichen Sensibilisierung bei und hilft, die drohende Gefahr des „stillen Killers“ schon im Anfangsstadium und mit natürlichen Mitteln abzuwenden, sofern man ins „Tun“ kommt. Und das, noch ehe man den Arzt ranlassen muss, der Medikamentenwahnsinn einsetzt – BEVOR der Bluthochdruck symptomatisch wird und seine Klauen ausfährt.

Von ähnlichem Wert erachte ich die Anschaffung eines eigenen Blutzucker-Messgerätes. Wie viele von Ihnen laufen da draußen rum und haben nicht ein Fünkchen Ahnung, in welch metabolischer Gefahr Sie sich heute schon befinden? Die Anfangs-Investition ist lächerlich, obgleich man über die Zeit noch etwas Material nachkaufen muss, sollte man es weiterverfolgen wollen. Doch schon ein preisgünstiges Starter-Set versetzt Sie in die Lage, sich einen groben Überblick zu verschaffen, indem Sie einfach mal für ein paar Tage etwas häufiger piksen und messen – früh nüchtern und gerne mal über den Tag verteilt, bzw. stündlich nach den jeweiligen Mahlzeiten.
Wieviel Leid und Arztbesuche könnten Sie sich in der Zukunft ersparen, wenn Sie durch simples Blutzuckermessen einen Weg finden, sich kohlenhydrat-klug zu ernähren? Auch hier liegt solch eine großartige Chance, eigenverantwortlich ein Kind zu retten, BEVOR es in den Brunnen gefallen ist!

Für die schon Fortgeschritteneren unter Ihnen käme jetzt ein Blutketon-Messgerät infrage. Gibt es meist in Kombination mit einem Blutzucker-Messgerät. Ist dann von überaus großem Wert, will man aufgrund schon bestehender Erkrankungen/Beschwerden diesen gezielt entgegenwirken und durch eine kluge Nahrungsauswahl die optimale Ketose kontrollieren.

Aber da gibt es ja nicht nur Haptisches, womit Sie sich beschenken könnten, es geht auch virtuell-ähnlich.
Trotz gesunder Lebensweise erreichen Sie doch noch nicht alle Ziele, die Sie sich gesteckt haben? Wie wäre es dann mit einer Nährstoffanalyse im Labor?
Es ist hinreichend bekannt, dass unsere heutigen Böden ausgelaugt sind und unsere Umwelt nur so mit Toxinen und Strahlen belastet. Da beide Faktoren sich summieren, führen sie dazu, dass unser Nährstoffbedarf von Haus aus bedeutend höher ist als noch der unserer Großeltern es war. Ich bin hier aber nicht so für das „Gießkannen-Prinzip“, wahllos Multivitamine und -mineralien fürs gute Gewissen einzuwerfen – und empfehle gezielte Blutuntersuchungen, um einzelne Defizite aufzudecken und entsprechend auffüllen zu können.

Womit wir gleich im kühnen Schwung zum nächsten Punkt gelangen: gönnen Sie sich gerne ein paar gute Nahrungsergänzungsmittel. Es kann sein, dass Ihnen nur ein paar wenige essentielle Nährstoffe fehlen, die aber durch weise Substitution den Stein ins Rollen bringen und Sie dann vor Lebensfreude, Energie und Gesundheit nur so sprühen lassen – denn: Wollen Sie sich wirklich mit einem Durchschnitts-Befinden zufriedengeben? Geduldig und ewig all die Zipperlein ertragen, die Sie dann dem zunehmenden Alter in die Schuhe schieben? Das hilft Ihnen aber nicht wirklich, Ihre Lebensqualität ist trotzdem im Eimer, fühlt sich schlecht an, auch wenn Sie glauben, den Grund zu kennen. Dann hätten Sie (sich) ja quasi schon aufgegeben, doch ich weiß, das haben Sie nicht – sonst wären Sie nicht hier und würden das lesen!
Es gibt die „magischen 47“ essentiellen Substanzen (Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Omega-Fettsäuren), die man dem Körper unbedingt von außen zuführen muss, dass er optimal funktionieren kann, und fehlt nur eine von diesen, sind Sie tot. Keine Bange, das sollte jetzt keinesfalls bedrohlich rüberkommen, die meisten Stoffe nehmen wir ja tatsächlich über unsere Nahrung auf. Doch da alle 47 und die unzähligen weiteren, die sich der Körper daraus bastelt, synergistisch wirken, kann schon EIN fehlender Stoff sich desaströs auswirken und dem sollte man rechtzeitig entgegenwirken für das OPTIMUM an GESUNDHEIT!
Eine Kette ist halt nur so stabil wie ihr schwächstes Glied!

Nicht zuletzt kann man sich ein paar richtig gute Bücher über spannende Gesundheitsthemen genehmigen (die Sie dann natürlich auch lesen sollten). Devise: Selbstheilung in Gang bringen mit einer gesunden Portion von Eigenverantwortung! Dem Arzt, wenn er doch nötig wird, in Zukunft auf Augenhöhe begegnen zu können!
Exzellentes Material finden Sie übrigens auf der Seite von Expert Fachmedien, ebenda erhältlich auch das Low Carb LCHF-Magazin, welches viermal im Jahr erscheint – wie wäre es mit einem Abo dieses grandiosen Wissenspools?

Als Garnitur gibt es noch ein paar Dinge, die durchaus gratis, aber nicht umsonst sind – man muss sie nur in sein Leben lassen! Sonnenschein, frische Waldluft, Bewegung, Freude, Liebe… Ihnen fällt sicher noch mehr ein, und nicht nur zu Weihnachten…

Unser modernes Gesundheitswesen hat leider (noch?) nicht die Zeichen der Zeit erkannt hat und unterstützt NICHT auf solch ultimativ preisgünstige Weise erhältliche ECHTE Prävention, sondern bezahlt lieber Heidensummen für Hightech und überteuerte Medikamente (an deren Vertrieb sich übrigens ganze Wirtschaftszweige gesundstoßen). So bleiben Sie leider als aufgeklärter und gesundheitsbewusster Bürger selbst in der Pflicht und es wäre schön, wenn ich in Ihnen ein Bedürfnis/die Bereitschaft geweckt haben sollte, eine kleine Summe in die Hand zu nehmen, um Ihr heiligstes Gut instand zu halten und zu schützen – es gibt nur die EINE Gesundheit, aber viele Krankheiten.

Noch unentschlossen?
Dann stellen Sie sich doch hier und jetzt mal bitte die folgende Frage:
Muss es wirklich jedes Jahr das neueste Handy-, Tablet- oder Fernsehermodell sein oder könnte man nicht auch mal ein Jahr auslassen und in sich selbst investieren?
Return on Investment (ROI) heißt das, wie mein kluger Mann jetzt sagen würde.

Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken! Und das ist in der Tat Ihr größtes Geschenk an sich selbst!
Nebenwirkungen ausgeschlossen. Bis auf diese

Silke Fengler

 

 

In inniger Verbundenheit

Anja, Iris und Margret

www.LCHF-Deutschland.de und LCHF Deutschland AkademieLCHF KongressLCHF MagazinFacebook,  Instagram und YouTube

 

 

Titelbild: Margret Ache

Bild im Text: Pixabay

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Gründerin von LCHF Deutschland und der LCHF Deutschland Akademie

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