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Warum Kinder spielen sollen – Ein Schlüssel zur gesunden Entwicklung

Warum Kinder spielen sollen - Ein Schlüssel zur gesunden Entwicklung

Warum Kinder spielen sollen – Ein Schlüssel zur gesunden Entwicklung

Warum Kinder spielen sollen – ein Schlüssel zur gesunden Entwicklung. Darum soll es in diesem Blogbeitrag zum heutigen Kinderspieltag gehen (1):

Spielen ist essenziell für die gesunde Entwicklung von Kindern. Es fördert nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch kognitive, soziale und emotionale Fähigkeiten. Heute ist Kinderspieltag – ein perfekter Anlass, um daran zu erinnern, wie wichtig freies Spielen für unsere Kleinen ist. In einer Welt, die zunehmend von Bildschirmen und strukturierten Aktivitäten geprägt ist, ist es wichtiger denn je, Kindern ausreichend Zeit zum freien Spiel zu ermöglichen.

Warum Kinder spielen sollen: Die körperlichen Vorteile

Warum Kinder spielen sollen - Ein Schlüssel zur gesunden Entwicklung

Warum Kinder spielen sollen – Ein Schlüssel zur gesunden Entwicklung

Kinder brauchen Bewegung, um gesund und aktiv zu bleiben. Beim Spielen entwickeln sie ihre motorischen Fähigkeiten, stärken ihre Muskulatur und verbessern ihre Koordination. Studien zeigen, dass aktives Spielen das Risiko für Übergewicht und damit verbundene Gesundheitsprobleme reduziert. Besonders draußen an der frischen Luft können Kinder ihre Sinne schärfen und ihr Immunsystem stärken.(2)

Warum Kinder spielen sollen: Förderung kognitiver Fähigkeiten

Freies Spiel ist eine natürliche Lernumgebung. Kinder entdecken Zusammenhänge, lösen Probleme und trainieren ihre Kreativität. Rollenspiele, Bauen mit Bauklötzen oder das Erfinden eigener Regeln fördern das logische Denken und die Vorstellungskraft. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Kinder, die regelmäßig spielen, oft eine bessere Konzentrationsfähigkeit und ein höheres Maß an Problemlösungskompetenz entwickeln.(3)

Warum Kinder spielen sollen: Soziale und emotionale Entwicklung

Beim Spielen lernen Kinder den Umgang mit anderen, sei es durch Kooperationsspiele oder Konfliktbewältigung. Sie üben sich in Empathie, lernen zu teilen und verbessern ihre Kommunikationsfähigkeiten. Gruppenspiele helfen Kindern, sich in einer Gemeinschaft zurechtzufinden und soziale Normen zu verstehen. Auch die emotionale Resilienz wird gestärkt, da Kinder im Spiel lernen, mit Herausforderungen und Enttäuschungen umzugehen.(4)

Warum Kinder spielen sollen: Weniger Stress, mehr Wohlbefinden

Spielzeit ist auch eine Zeit der Entspannung. Kinder können im Spiel Stress abbauen, ihre Fantasie entfalten und einfach sie selbst sein. Besonders in unserer hektischen Zeit, in der viele Kinder schon früh einem hohen Leistungsdruck ausgesetzt sind, ist es entscheidend, ihnen Freiräume für ungezwungenes Spielen zu lassen.

Fazit: Warum Kinder spielen sollen, kann nicht oft genug betont werden

Spielen ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit für die gesunde Entwicklung von Kindern. Es fördert körperliche Fitness, kognitive Fähigkeiten, soziale Kompetenzen und emotionales Wohlbefinden. Eltern und Erzieher sollten Kindern bewusst Zeit und Raum für freies Spiel geben – denn es ist eine der wertvollsten Erfahrungen für ihr Wachstum und ihre Zukunft.

 

 

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Eure Heike und Sara

Fachlehrerin für Kindergesundheit / Gesundheits- und Ernährungscoach

 

 

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Fotos: Canva

 

 

(1) Kinderspiel-Tag 2025 – 27.02.2025
(2) Spielen ist gesund! | kindergesundheit-info.de
(3) Die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung des Kindes
(4) Weshalb Spielen die psychische Gesundheit Ihrer Kinder stärkt | unicef.ch

heike.schulz@lchf-deutschland.de

Ganzheitlicher Gesundheits- und Ernährungscoach Low Carb – LCHF – Keto - Lifestyle, Physiotherapeutin, Fachlehrerin für Kindergesundheit

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6 COMMENTS
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    Gnubbel 28. Februar 2025

    Und wieder fangen die kleinen grauen Dinger an zu rotieren, ich kann’s einfach nicht lassen. :-\

    Es ist also bekannt, dass Kinder beim Spielen Stress abbauen, indem sie ihre kindliche Neugier befriedigen und ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben. Und es ist außerdem bekannt, dass toxischer Stress bereits im Kindesalter das Fundament für Übergewicht sowie für Diabetes und Herz-Kreislauf-Krankheiten legt (https://lchf-deutschland.de/kinder-mit-uebergewicht-was-sind-die-gruende/#comments). Und trotzdem braucht es teure Studien, um diesen ins Auge springenden Zusammenhang zu belegen.

    Ja, wir sollten unseren Kindern nicht nur am Kinderspieltag alle Möglichkeiten geben, spielerisch ihre Welt zu entdecken, denn dabei lernen sie auch, eins und eins zusammenzuzählen – etwas, das wir Erwachsenen offenbar verlernt haben (vielleicht, weil es sich für einen Erwachsenen nicht mehr schickt, zu spielen, um zu lernen?).
    ~
    „Wozu müssen wir etwas wissenschaftlich bestätigen, was doch ganz offensichtlich ein Fakt ist?“ (Ulrich Strunz)

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    Gnubbel 28. Februar 2025

    Ja, mit der evidenzbasierten Forschung, das ist auch so ein Thema. „Evidenz“ wird gern mit „Beweis“ übersetzt, heißt aber buchstabengetreu „Augenschein“. Und genau dort liegt das Problem: Man sieht die Ergebnisse (das heißt, man rechnet anhand der erhaltenen Daten und einer standardisierten Formel aus, ob ein Ergebnis signifikant ist oder nicht), aber die zugrunde liegenden Naturgesetze sind eben nicht direkt sichtbar, sondern nur deren Auswirkungen, die aber nicht selten missinterpretiert werden können, wenn man zum Beispiel als Mediziner in der Strömungsmechanik nicht ganz sattelfest ist und dann immer noch das böse Cholesterin für die Gefäßschäden verantwortlich macht.

    Ein ganz einfaches Beispiel zum Verdeutlichen: Man könnte anhand einer Studie nachweisen, dass zum Beispiel ein Vitamin Lungenkrebs fördert, indem man in der Verumgruppe (also der, die das Vitamin erhält) ein paar starke Raucher mehr hat als in der Placebogruppe. Müssen gar nicht mal viele sein, um eine Signifikanz zu ergeben. Auf den Ergebnissen dieser Studie könnten dann eine Reihe von Therapien aufbauen.

    Ein anderes Beispiel (habe leider vergessen, in welchem Buch ich das gefunden hatte) handelt von einer Ernährungsstudie in einer Klinik, wo die involvierten Patienten jeden Abend, sobald der Herr Professor das Gebäude verlassen hatte, einen losschickten, Pizza holen. Schade, dass das nicht im Protokoll auftauchte, vielleicht wäre das der Beweis dafür gewesen, dass der tägliche Genuss von Pizza sehr gesundheitsfördernd ist.

    Die Autoren des Buches „Der Hund, der Eier legt“ (https://www.startpage.com/do/dsearch?query=der+hund+der+eier+legt), selbst Insider, erzählen dort auf sehr kurzweilige Art, wie mannigfaltig man mit Studien und Statistiken Schindluder treiben kann. Seit ich das Buch gelesen habe, genieße ich die Studienlandschaft jedenfalls mit der gebotenen Vorsicht und wundere mich nicht mehr, wenn Studien ergeben haben, dass Milch krebserregend ist.

    Fazit: Die besten Studien und die raffiniertesten Techniken sind kein Ersatz für unabhängiges und kreatives Denken. Dass das die Kinder spielerisch lernen, kann ich nur wärmstens befürworten. Wir brauchen das ganz dringend.

      • Avatar
        Gnubbel 1. März 2025

        Das ist auch so eine Großbaustelle (sorry, aber das muss ich noch loswerden): die allgemeine Zahlengläubigkeit, auch als Zahlenfetischismus bezeichnet. Okay, wenn ich eine Brücke bauen will, dann muss ich die Statik schon genau berechnen, damit mir das Ding nicht einstürzt. Aber auch hier macht die Dosis das Gift, und wenn in der Medizin jeder unter Drogen gesetzt wird, der ein Gesamtcholesterin über 200 hat, oder wenn es Leute gibt, denen eine simple Zahl auf der Waage den ganzen Tag versauen kann, oder wenn bei einer Studie eine mit einer Standardformel errechnete Zahl die Naturgesetze auf den Kopf stellt, dann finde ich das, dezent gesagt, leicht übertrieben. So ein Zahlenkorsett kann nämlich auch ganz schön stressen, was uns wiederum auf die Gesundheit schlägt. Und wenn wir für jede kleine Abweichung von der Norm gleich ein Medikament kriegen, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn ein durchschnittlicher Best-Ager heutzutage drei bis vier Medikamente braucht (mit der entsprechenden Kaskade an Nebenwirkungen). Ich habe das beizeiten erkannt und deshalb bereits vor 15 Jahren als ersten Schritt in die richtige Richtung meine Armbanduhr entsorgt. Heute habe ich gefühlt Zeit ohne Ende und verpasse trotzdem keine Termine (na gut, ich knalle mir auch den Tag nicht mehr so voll, und für den Rest habe ich meinen elektronischen Butler). Vor fünf Jahren habe ich dann meine Waage in Rente geschickt, und seitdem habe ich, wenn ich mich alle Vierteljahre aus reiner Neugier nochmal draufstelle, konstantes Körpergewicht – etwas, was ich seit meiner Jugend noch nie erlebt hatte. Mein Gesamtcholesterin tendiert irgendwo jenseits von Gut und Böse, aber ich bin mir mit meinem Arzt einig geworden, dass wir das mit den Statinen bleiben lassen. Stattdessen lasse ich mir Eier und Butter schmecken, und der aktuelle Ultraschall zeigte, dass meine Gefäße für mein Alter noch bemerkenswert in Ordnung sind – und das bei dem Stresspegel, den ich mir in der Vergangenheit zugemutet hatte.

        Ja, ich denke, wir sollten mit der Mathematik etwas entspannter umgehen, es lässt sich nun mal nicht alles in Zahlen pressen. Ob wir „Alten“ das Ruder noch rumkriegen, da habe ich allerdings meine Zweifel. Deshalb hoffe ich auf eine Generation, die ihr Wissen weniger auf Zahlen, sondern mehr auf Logik und Intuition aufbaut und dabei auch ein gesundes Vorstellungsvermögen entwickelt (und vor allem später nicht wieder einbüßt) – wie der große Physiker Albert Einstein schon treffend sagte: „Phantasie ist mächtiger als Wissen, denn Wissen ist beschränkt.“ (man muss ja deswegen nicht das Kind mit dem Bade ausschütten und die Naturgesetze über Bord werfen, hat er ja auch nicht gemacht). Ja, ich denke, es liegt auch mit an uns, wie viel Freiraum wir den Kindern geben und wie wir sie dazu motivieren, diese Fähigkeiten zu entwickeln, und wie lange wir letztendlich den Zahlenfetischismus noch ertragen müssen.

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