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Hitze – 20 kühle Tipps für heiße Tage

Hitze Tipps

Was haben wir uns auf den Sommer gefreut  – und tadaaaaa. Da ist er! Die Sonne scheint vom wolkenlosen Himmel, die Luft beginnt zu flirren und die Temperaturen steigen hier und da bis an die 40-Grad-Marke. Da sehnt man sich doch nach ein wenig Abkühlung. Doch was tut man am besten gegen die Hitze? Wir sorgen mit den besten Tipps gegen Hitze für mehr Abkühlung. So kann man den Sommer mit Leichtigkeit entspannt genießen.

 

20 kühle Tipps für heiße Tage

 

Tipp 1: Kühlflasche statt Wärmflasche

Wusstest Du, dass man eine Wärmflasche in eine Kühlflasche umfunktionieren kann? Statt warmem Wasser einfach kaltes Wasser einfüllen. Wenn die Öffnung groß genug ist, kannst Du für noch mehr Kälte auch zusätzlich Eiswürfel einfüllen. Alternativ die nur zu 1/3 gefüllte Flasche kurz ins Eisfach legen.

 

Tipp 2: Nacken kühlen

Wenn Du keine „Kühlflasche“ zur Hand hast, kannst Du Dir auch ein Kühlakku oder Coolpack in ein dünnes Tuch wickeln und in den Nacken legen. Als Alternative bringt auch ein nasses Handtuch in den Nacken gelegt Erfrischung.

 

Sprühflasche – für den Verdunstungseffekt bei Hitze

Tipp 3: Verdunstungseffekt

Fülle eine Sprühflasche wie man sie z.B. zum Bestäuben von Pflanzen verwendet mit Wasser und besprühe damit ab und zu deine Arme und dein Gesicht.

 

Tipp 4: Ätherische Öle

Den Verdunstungseffekt kannst Du mit Hilfe ätherischer Öle sogar noch verstärken. Gib dazu 1-2 Tropfen geeignetes Öl mit ins Wasser. Für einen kühlenden, erfrischenden und belebenden Effekt bieten sich besonders ätherische Öle wie Minze, Menthol, Zitrone oder Teebaumöl an.

 

Tipp 5: Kühler Kopf Dank Minze

Den herrlich kühlenden Effekt der Minze kann man sich auch vorbeugend zu Nutze machen, um Hitzekopfschmerzen zu verhindern. Dazu gibt es praktische Mini-Roller mit Minzöl, der Platz in jeder Handtasche finden. Regelmäßig die Schläfen damit eingerieben bewahrt man durch den angenehm kühlenden Effekt einen kühlen Kopf.

 

Tipp 6: Erfrischendes Fußbad

Minze hält nicht nur den Kopf kühl, sondern sorgt auch für ein angenehmes Fußgefühl. Einen genauso tollen Job erledigt ein Salbeifußbad. Das wirkt zusätzlich desodorierend und ist eine Wohltat für schwitzige Sommerfüße. Einfach kühles Wasser in eine Schüssel geben und ätherisches Öl oder frische Kräuter hinzufügen und 15 Minuten die Füße eintauchen. Das erfrischt nebenher gleich den ganzen Körper, ohne komplett abzutauchen.

 

Tipp 7: Kneippen – Frischekur mit kaltem Wasser

Schon seit Jahrhunderten ist bekannt, dass kaltes Wasser nicht nur für Abkühlung sorgt, sondern auch gesund ist. In vielen Orten gibt es dazu extra Kneipp-Becken, die frei zugänglich zum „Wassertreten“ genutzt werden können. Aber auch zu Hause lassen sich Kneippgüsse am Waschbecken, unter der Dusche oder mit dem Gartenschlauch anwenden.

Handgelenk- und Armgüsse beleben und sind ein wahrer Frischekick. Gesichtsgüsse lindern Kopfschmerzen und erfrischen müde Augen. Kniegüsse helfen bei schweren Beinen und lassen besser durch einen heißen Sommertag kommen.

 

Tipp 8: Kaltes Duschen vermeiden

Komplett kaltes Duschen hingegen sollte besser vermieden werden. Auch, wenn es gerade bei großer Hitze verführerisch wirkt, bringt das eiskalte Wasser am ganzen Körper nur kurz Abkühlung. Die Gefäße ziehen sich rasch zusammen und halten die Wärme so eher im Körper. Es kommt zur gegenteiligen Wirkung, vermehrtem Schwitzen. Daher lieber nur lauwarm duschen und für einen zusätzlich kühlenden Effekt eine erfrischende Seife z.B. mit Minze verwenden. Die Haut nach dem Duschen nur abtupfen. So verdunstet das Wasser dann an der frischen Luft und kühlt den Körper nachhaltig.

 

Tipp 9: Hilfe für schwere Beine

Neben Wassertreten und Kneippgüssen ist es eine Wohltat nach einem langen Sommertag, die Beine hochzulegen. So wird der Rückfluss des Blutes in Richtung Herz unterstützt, wodurch die Venen entlastet werden. Zur Vorbeugung und bei Schwellungen in den Beinen helfen spezielle kühlende Venen-Gels/Tinkturen oder kühle Umschläge mit Minzöl. So oft wie möglich barfuß laufen, mit den Zehen wackeln und die Füße kreisen lassen unterstützt zusätzlich.

 

Tipp 10: Bewegung – gewusst wie

Wer hat bei hohen Temperaturen schon Lust auf Joggen oder Fitnessstudio? Um auch im Sommer in Bewegung zu bleiben, bietet sich Wassersport geradezu an. Wie an Land findet sich auch hier etwas für jeden Geschmack. SUP, Kanu oder Rudern. Surfen, Schwimmen oder Wassergymnastik. Im kühlen Nass gerät man beim Trainieren nicht so schnell ins Schwitzen und Spaß macht es auch noch.

Solltest Du dennoch nicht komplett auf Deinen gewohnten Sport verzichten wollen, dann verlege Deine Sporteinheit am besten in die frühen Morgenstunden. Dann sind die Temperaturen angenehmer, die Luft frischer und die Ozonwerte am niedrigsten. Falls Du draußen trainierst, bevorzuge am besten schattige Plätze.

 

Pfefferminztee – gute Abkühlung bei Hitze

Tipp 11: Trinken – viel und nicht eiskalt

Was mit dem Körper beim eiskalten Duschen passiert, geschieht genauso, wenn man zu kalte Getränke zu sich nimmt. So tust Du, ist das Bedürfnis nach eiskalten Getränken auch noch so groß, deinem Körper damit keinen Gefallen. Die Erfrischung hält nur für den Moment und der Körper heizt dann erst richtig auf. Menschen, die in sehr heißen Ländern leben, machen es uns richtig vor. Am besten lauwarm trinken und davon reichlich. Ideal sind Wasser und ungesüßte Tees. Pfefferminztee hat von Natur aus einen besonders kühlenden Effekt. Verzichte auf Eiswürfel und füge deinem Wasser oder Tee stattdessen noch etwas Zitrone für die Frische hinzu.

 

Tipp 12: Sommerküche

Gerade bei heißen Temperaturen schwindet bei vielen die Lust lange am Herd zu stehen. Abhilfe schafft hier Meal-Prep, indem man sich einmal etwas für mehrere Tage vorbereitet. Onepot-Gerichte, leichte Eintöpfe oder Gemüsepfannen lassen sich gut und schnell in kurzer Zeit erwärmen.

Leichte, wasserhaltige Gerichte belasten den Körper weniger und sind erfrischend. Gemüsesticks mit Dip, Wassermelone-Feta-Salat oder kalt-pürierte Suppen wie Gazpacho sind eine schnelle und nährstoffreiche Alternative. Lebensmittel wie Joghurt oder Quarkspeisen, aber auch Gemüse und Kräuter wie Tomaten, Basilikum und Kresse wirken kühlend. Um zusätzliche Schweißausbrüche nach dem Essen zu verhindern, hilft es weniger stark und scharf zu würfen.

 

Fruchtiger Tomatensalat mit Mango

Fruchtiger Tomatensalat mit Mango

 

Tipp 13: elektrische Geräte vom Netz nehmen

Computer, Fernseher, Glühbirnen – elektrische Geräte geben, auch im Ruhemodus, Wärme ab. So heizen sie, auch wenn sie gerade nicht aktiv genutzt werden die Wohnung auf. Daher lieber alles, was nicht wirklich gebraucht wird vom Netz nehmen. Das spart auch noch zusätzlich Energie und Geld.

Ebenso geben Kühl- und Gefrierschrank Wärme ab, wenn Sie geöffnet werden (dadurch, dass nachgekühlt werden muss). Daher überlege am besten vorher gut, was du entnehmen möchtest, um die Öffnungszeit so gering wie möglich zu halten. Außerdem solltest Du die Geräte nur so kalt wie nötig einstellen, da auch hier sonst noch mehr Wärme produziert wird. Für den Kühlschrank ist eine Temperatur von 7°C optimal und für den Gefrierschrank -18°C.

Tipp 14: Wäsche draußen trocknen

Der Wäschetrockner ist eine extreme Wärmequelle. Wenn Du die Möglichkeit hast, sparst Du Dir ein paar Grad Hitze, wenn Du deine Wäsche draußen auf der Leine trocknest.

 

Tipp 15: Passende Kleidung

Die perfekte Sommerkleidung ist hell und luftig. Kleidung aus dünnen Naturstoffen wie Baumwolle oder Leinen sind ideal, da sie die Luft an den Körper lassen und die Feuchtigkeit gut abtransportieren. Dunkle, enge und synthetische Kleidung unbedingt vermeiden. Sie ziehen die Wärme an, speichern sie und es kann zu Hitzestau kommen. Optimal ist kurze und weite Kleidung und offenes Schuhwerk.

 

Tipp 16: Lange Haare? Hochstecken.

Um einen Wärmestau im Nacken zu vermeiden, solltest du lange Haare zusammenbinden. So gelangt Luft an Stirn und Nacken.

 

Tipp 17: Gechillt entspannt

Wer Stress hat kommt auch eher ins Schwitzen. Schalte also an besonders warmen Tagen, wenn möglich einen Gang runter und gönne Dir kleine Ruhepausen. Nimm Dir so oft es geht ein Beispiel an Menschen aus südlichen Ländern, die um die heißeste Zeit am Mittag eine „Siesta“ einlegen.

 

Tipp 18: Gut gekühlt ist besser geschlafen

Es sind meist nur wenige Nächte im Jahr über 25 Grad und damit tropisch. Doch gerade, weil wir diese nicht gewohnt sind, kommen wir dann schwer in den Schlaf. Abhilfe können gekühlte Laken und Kissenüberzüge verschaffen. Dazu eine Stunde vor dem zu Bett gehen beides ins Tiefkühlfach legen und zum Schlafen herausnehmen.

 

Tipp 19: Prima Klima

Genauso hilfreich sind auch feuchte Bettlaken. Diese aber nicht mit ins Bett nehmen, sondern vors offene Fenster (z.B. über eine Gardinenstange hängen). Durch die Verdunstung wird die hereinströmende Luft gekühlt und so für ein angenehmeres Schlafklima gesorgt.

 

Tipp 20: Fenster: nachts auf, tags zu

Um die Sommerhitze so gut wie möglich aus den eigenen vier Wänden fernzuhalten, die Fenster gleich morgens nach dem Aufstehen schließen und dann bis zum Abend alle Fenster geschlossen halten. Wer Rollläden hat, lässt auch diese am besten runter. Nach Sonnenuntergang alle Fenster öffnen und so gut es geht für Durchzug sorgen, um mit der kühleren Abendluft die Raumtemperatur in der Wohnung zu senken.

 

 

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Lies auch den Artikel:  Mein perfekter Tag mit der Keto-Ernährung

 

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Margret Ache und Iris Jansen www.LCHF-Deutschland.de und LCHF Deutschland AkademieLCHF KongressLCHF MagazinFacebook,  Instagram und YouTube

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