Home / Gesundheit  / Die Umwandlung von gesunde in kranke Menschen

Die Umwandlung von gesunde in kranke Menschen

Kranke

Der Gesundheitsbereich ist schon vor langer Zeit ein Wettbewerb geworden. Im Gesundheitswesen arbeiten derzeit 5,6 Millionen Menschen. Seit dem Jahr 2000 hat die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen um 1,5 Millionen zugenommen. Nimmt man noch Bereiche wie Wellness etc. dazu, dann sind es sogar 7,6 Millionen Beschäftigte in diesem Bereich für „kranke“ Menschen.

Die Umwandlung von gesunde in kranke Menschen

Kranke

Die Umwandlung von gesunde in kranke Menschen

Das Gesundheitswesen ist ein eindeutiger Wachstumsmarkt. Werden Gesunde in Kranke umgewandelt? Schauen wir auf das Jahr 2002:

Ein richtungsweisender Artikel im Ärzteblatt

Aus dem Ärzteblatt Nr. 38 im Jahr 2002:

„Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind.“ https://www.aerzteblatt.de/archiv/32976/Gesundheitssystem-In-der-Fortschrittsfalle

 

Und wie kann mit Studien Geld gemacht werden?

Milliardengeschäfte mit Pseudostudien

Im März 2016 erschien der Artikel „Millionengeschäft mit Pseudo-Studien: Wie Pharmafirmen Ärzte beeinflussen “ in der Süddeutschen Zeitung. „Mehr als 100 Millionen Euro haben Pharmafirmen demnach jedes Jahr an Deutschlands Ärzte bezahlt, damit diese beobachten, wie sich ihre Medikamente in der Praxis machen.“ Kann das objektiv sein? Wohl kaum!

 

Krebs – Anwenderstudien

Es ist mehr als fragwürdig, wenn Anwenderbeobachtungen wie mit dem Krebsmittel Paclitaxel gemacht werden. Ein Medikament, dass seit Jahrzehnten weltweit millionenfach verschrieben wurde, aus dem keine neuen Erkenntnisse mehr gezogen werden können.

Perfide Mechanismen im Gesundheitssystem machen aus Gesunden Kranke

Obwohl viele Ärzte und Pflegekräfte ihr Bestes geben, sorgen andererseits perfide Mechanismen unseres Gesundheitssystems dafür, dass sich schlechte Medizin immer häufiger durchsetzt. Sei es alleine dadurch, dass neue Grenzwerte für bestimmte Bereiche eingeführt werden, so brachte die Senkung des Cholesteringrenzwertes von 260 auf 200 mg/dl über Nacht 42.647.000 neue Patienten. Dr. med Gunter Frank schreibt:

 

„Am einfachsten lassen sich angeblich Kranke heute mithilfe von Normwerten aus dem Hut zaubern. Wie dieser Trick funktioniert, wird an den Beispielen Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin deutlich. 1991, als ich noch als Assistenzarzt im Krankenhaus arbeitete, bekamen gesunde Patienten meist erst ab einem Blutdruckwert von über 160/100 mm Hg Medikamente. Heute gilt ein Patient mit einem Wert von 14/90 als behandlungsbedürftig. Der Cholesterinnormwert wurde in den 1950er Jahren bei etwa 260 mg/dl fixiert. Seitdem wurde er stetig gesenkt und liegt heute bei 200. In den aktuellen Leitlinien der Hochdruckliga wird sogar 190 als Grenzwert angegeben. Und auch beim Blutzucker zeigt sich die gleiche Entwicklung. Als Medizinstudent kannte ich noch Normwerte von 140 mg/dl, Ende der 1990er Jahre galten 126 und heute 120 als oberster Wert.

 

Es gibt für diese Absenkungen keine seriösen, fachlich wie handwerklich korrekt durchgeführten Studien, die dies medizinisch rechtfertigen könnten. Aber man bekommt auf diesem Weg Millionen neue Kunden, die dann Diagnostik, Behandlung und Medikamente brauchen. Mit dem Normwertetrick lassen sich auch Epidemien herbeireden, ohne dass es einen einzigen neuen Erkrankten gäbe.“ (1)

 

Was ist Ihre Meinung, werden aus Gesunden Kranke gemacht? Wir machen es lieber andersherum, aus Kranken Gesunde. Wie das geht? Oft ganz einfach, nämlich durch die richtige Ernährung.

Ernährungsbedingte Erkrankungen

Im Rahmen des Pressegesprächs des 1. Deutschen Zuckerreduktionsgipfels am 28. Juni 2017 gab Martin Litsch,  Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, folgendes Statement:

Seit Jahren beobachten wir hohe Steigerungsraten bei Übergewicht und Adipositas. In Deutschland sind mittlerweile jeder zweite Erwachsene und jedes fünfte Kind übergewichtig, Tendenz steigend. Übergewicht ist wiederum der entscheidende Risikofaktor für Diabetes, Bluthochdruck und Kreislauferkrankungen. Insgesamt verursachen in Deutschland ernährungsbedingte Krankheiten Kosten von rund 70 Milliarden Euro.

Was wir auch längst wissen: Wesentliche Ursache für Übergewicht, Folgeerkrankungen
und Folgekosten ist der erhöhte Zuckerkonsum in unserer Gesellschaft. (2)

Wie geht gesunde Ernährung ohne Zucker?

Die grandiose Nachricht: Gute, gesunde und schmackhafte Ernährung geht ganz einfach. Wir haben über 500 Rezepte für Sie und es kommen wöchentlich neue hinzu. Probieren Sie einfach mal ein paar Rezepte aus und laden Sie sich unsere Flyer herunter. Sie möchten mehr über Gesundheit und Ernährung wissen, besuchen Sie gerne unsere LCHF Deutschland Akademie.

 

Sie möchten keine Ausbildung machen, sich jedoch besser über gesunde Ernährung informieren? Prima! Dann haben wir einen grandiosen Schnupperkurs für Sie:

 

Prävention – Gesundheit – Immunsystem

Der Online-Schnupperkurs LCHF

Gesundheit und Ernährung

Gesundheit und Ernährung

Mehr wissen, gesünder leben!

„Ich möchte abnehmen.“ „Ich möchte gesünder leben.“ „Ich möchte mehr über gesunde Ernährung wissen.“ „Ich möchte ein widerstandsfähiges Immunsystem.“

Finden Sie sich in diesen Aussagen wieder? Prima, dann lesen Sie bitte weiter.

Die Bezeichnung Diät kommt aus dem Griechischen. Ursprünglich wurde damit die „Lebensführung“/„Lebensweise“ gemeint. Und genau um diese geht es bei der Ernährung mit wenig Zucker und mehr gesunden Fetten, kurz LCHF genannt. Wir möchten, dass Sie das WARUM verstehen. Schließlich gibt es hunderte von Diäten, die viel versprechen und wenig halten. Warum soll nun ausgerechnet die LCHF-Ernährung gut sein? Beim Herantasten an diese Ernährungsform tauchen viele Fragen auf. Und wir möchten, dass Sie verstehen, warum LCHF die Abläufe Ihres Stoffwechsels optimiert. Wir möchten Ihnen zeigen, dass Abnahme und Gesundheit durchaus mit Genuss verbunden sind.

Gehören Sie zu den Menschen, die mehr wissen möchten? Wir laden Sie ein in unserem Schnupperkurs die Fakten und wissenschaftlichen Grundlagen verständlich zu erfahren. Denn wie sagte schon John F. Kennedy:

„Der große Feind der Wahrheit ist oftmals nicht die Lüge – wohl bedacht, erfunden und unehrlich -, sondern der Mythos – hartnäckig, überzeugend und unrealistisch“.

Sie kennen wahrscheinlich auch den Mythos: „Fett macht fett“ oder „Das Gehirn benötigt Kohlenhydrate, um gut arbeiten zu können“. Wir erklären Ihnen in unserem Kurs, was wirklich stimmt und achten dabei stets auf die aktuellen Erkenntnisse der Wissenschaft.

Was genau erwartet Sie in unserem Kurs für Gesundheit und Ernährung?

Kursinhalt:

Grundlagenwissen LCHF
Infobrief Immunsystem
LCHF Grundschule
18 Abnehmtipps von Dr. Andreas Eenfeldt
Zahlreiche Fachbeiträge
Rezeptbroschüren
Infomaterial: Flyer, LCHF Etagere und vieles mehr
50 % Rabatt auf das Audio-Erfolgsprogramm 365-Tage mit Leichtigkeit gesund durchs Leben

 

Während des Kurses werden Sie fachlich und persönlich von uns betreut.
Die Unterlagen werden Ihnen als PDF per E‐Mail zugeschickt.

Kursdauer:

Der Kurs dauert vier Wochen. Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Hier erfahren Sie mehr.

Neuigkeiten

 

 

Sie möchten das Neueste aus dem Bereich Gesundheit und Ernährung erfahren? Prima, dann abonnieren Sie unseren Newsletter. Wenn Sie keine neuen Posts verpassen möchten, dann abonnieren Sie unseren Blog hier.

 

Margret Ache und Iris Jansen www.LCHF-Deutschland.de und LCHF Deutschland AkademieLCHF KongressLCHF MagazinFacebook,  Instagram und YouTube

 

 

Titelbild: ©-Gina-Sanders-Fotolia

 

(1) http://www.draloisdengg.at/bilder/pdf/Normwertetrick.pdf

(2) https://www.aok-bv.de/imperia/md/aokbv/presse/pressemitteilungen/archiv/2017/01_statement_litsch_zrg_17.pdf

Print Friendly, PDF & Email

info@lchf-deutschland.de

Review overview
Keine Kommentare

Kommentieren