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Ein guter Vitamin-D-Spiegel verringert das Krebsrisiko

Eine Studie (1) aus dem letzten Jahr zeigt, dass ein Vitamin-D-Spiegel von über 40 ng/ml das Krebsrisiko verringert. Daher ist es wichtig zu wissen, dass die Sonne in unseren Breitengraden bald nicht mehr zur Vitamin-D-Versorgung beitragen kann. Warum ist das so? Von Oktober bis April  reicht die Sonnenintensität nicht mehr aus, um die Vitamin-D-Produktion in der Haut anzuregen. (2)

Doch zurück zur Studie:

Was sagt der deutsche Vitamin-D-Spezialist Dr. von Helden zum Krebsrisiko?

„Die Studie des Pharma-unabhängigen Team von Grassrootshealth.net hat eine Sensation geschafft: Der statistische Nachweis, dass höhere Vitamin-D-Spiegel mit einem verminderten Krebsrisiko verbunden sind. Umgekehrt ist ein Vitamin-D-Spiegel unter 40 ng/ml mit einem unglaublichen Risiko gekoppelt.“

In seinem Video erklärt Dr. von Helden die Studie.

Die Blutwerte von mehr als 2.000 Frauen, die über 55 Jahre waren wurden analysiert. Ebenso die Krankheiten, die bei den Probandinnen innerhalb von vier Jahren auftraten. Dabei stellte sich heraus, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel in enger Verbindung mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Krebsarten steht. So zum Beispiel Darm- und Brustkrebs. Waren die ermittelten Vitamin-D-Spiegel höher, sank das Krebsrisiko um mehr als 60 Prozent. Ab einem Spiegel von 40 ng/ml war diese Verminderung des Risikos gegeben.

Welche Lebensmittel enthalten Vitamin D?

Vitamin D – Krebsrisiko

Zum Beispiel fetter Seefisch, Eier, Käse oder Rinderleber. Unabdingbar ist, dass die Qualität der Lebensmittel sehr hoch ist. Denn schlechte  Qualität bedeutet wenig Vitamin D.

Ist ein Vitamin-D-Mangel wahrscheinlich?

Ja, besonders nach dem Winter weisen etwa 80 Prozent der Menschen einen Mangel auf. Und diese zum Teil drastisch niedrigen Spiegel können im Sommer nicht mehr ausreichend aufgefüllt werden. Das ist für den Körper extrem belastend und gesundheitsgefährdend. Ein jährlich wiederkehrender Mangel erhöht das Krankheitsrisiko enorm, das gilt zum Beispiel für Krebs, Demenz, Infekte und Autoimmunerkrankungen. (3)

 

Wie weiß ich, ob ich einen Mangel habe?

Lassen Sie beim Ihrem Hausarzt einen Bluttest machen. Oder überprüfen Sie Ihren Spiegel mit einem sogenannten Test-Kit. Dabei wird, wie beim Blutzuckertest, aus der Fingerbeere ein Tröpfchen Blut entnommen. Dies wird zur Analyse in ein Labor geschickt und Sie erhalten nach einigen Tagen das Ergebnis.

Was mache ich, wenn der Spiegel niedrig ist?

Am besten ist es, den Vitamin-D-Mangel mit Tabletten oder Tropfen auszugleichen. Wenn Sie mit der Dosierung unsicher sind, bietet Ihnen Dr. von Helden die Möglichkeit einen Vitamin-D-Therapeuten in Ihrer Nähe zu finden. Interessant auch sein Buch „Gesund in sieben Tagen„.

Nehmen Sie Ihre Gesundheit in die Hand, neben einer Low Carb-Ernährung ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D unabdingbar, um mit Leichtigkeit gesund durchs Leben gehen zu können.

Prof. Dr. med. Jörg Spitz über Vitamin D

Prof. Dr. med. Jörg Spitz ist ebenfalls ein echter Experte auf dem Gebiet Vitamin D. Sehen Sie sich auf seiner Website Akademie für menschliche Medizin Beitrage über Vitamin D an. Möchten Sie Prof. Spitz live erleben? Dann planen Sie Zeit für den  2. Deutschsprachigen Low Carb – LCHF Kongress am 17. und 18.02.2018 in  Düsseldorf ein. Weitere Informationen folgen in Kürze.

 

Margret Ache/www.LCHF-Deutschland.de

 

 

(1) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=27049526

(2) vgl. Holick, Michael F., et al. Photobiology of vitamin D. Vitamin D., 1997, S. 33-39.

(3) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21572875

 

 

Titelbild: Pixelbliss-Fotolia.com

 

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