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Ich bin wertvoll – egal was die Waage zeigt!

Warum ist es so wichtig, welche Zahl die Waage anzeigt? Es ist wirklich so, dass wir bei einer niedrigen Zahl attraktiver, liebenswert oder gar klüger sind? Und bei einer höheren Zahl unattraktiver, nicht liebenswert oder gar dumm? Nein, natürlich nicht! Doch genau das passiert bei vielen Menschen, die auf die Waage steigen. Warum ist das so? Weil wir dieser Zahl auf der Waage Macht geben, obwohl wir immer wertvoll sind.

 

Doch mal ganz ehrlich: Möchten Sie den Wert Ihres Lebens anhand einer Zahl bemessen?

 

Ich bin etwas besonderes, ich bin wertvoll! Können Sie diesen Satz sagen, ohne sich dabei schlecht zu fühlen? Ich hoffe es aus tiefstem Herzen, auch wenn mir bewusst ist, das zu viele Menschen das nicht können.

 Ich bin wertvoll

Vergleichen Sie sich mit anderen Menschen? Machen Sie Dinge, um anderen zu gefallen? Hängt Ihr Wert vom dem ab, was Sie leisten und von dem Gewicht, das die Waage anzeigt?

Wenn Sie diese Fragen mit einem Ja beantworten, dann lesen Sie bitte weiter.

Was meinen Sie, wie wertvoll Sie sind? Wie viele Punkte geben Sie sich, auf einer Skala von 0 bis 10? 0 bedeutet, ich bin mir nichts wert und 10 bedeutet, ich bin mir ganz viel wert. Na, wo sind Sie? Da Sie weiterlesen, gehe ich davon aus, dass Ihr Wert nicht bei 10 liegt. Warum ist das so?

Das Selbstwertgefühl

Ist Ihnen bewusst, dass ein geringes Selbstwertgefühl mit Hochmut einhergeht? Dass dann bei anderen Menschen nach Fehlern gesucht wird. Das hat nichts damit zu tun, ein schlechter Mensch zu sein. Es hat damit zu tun, dass wir überleben wollen. Die Gefahr eines geringen Selbstwertgefühls kann in Selbstverachtung kippen, das kann den stärksten Selbsterhaltungstrieb vernichten. Doch so weit wollen wir es nicht kommen lassen.

Können Sie sich vor den Spiegel stellen, sich in die Augen blicken und sagen: Ich bin wertvoll. Wenn Ihnen das schwer fällt, befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Diese Übung ist für viele Menschen eine große Hürde. Funktioniert das nicht, dann suchen Sie sich bitte etwas, was Sie an sich gut finden und sagen es Ihrem Spiegelbild. Auf Dauer wünsche ich Ihnen, dass Sie Ihr Spiegelbild so lieben wie dieses Kind, für das es ganz normal ist, sich ein Küsschen zu geben.

Was sehen Sie, wenn Sie in den Spiegel schauen? Die Fettrolle, die Falten, die schlechte Frisur? Wir sind häufig auf das Negative geeicht, statt zu sehen, was alles positiv ist.

Verantwortung übernehmen

Doch wer gibt Ihnen überhaupt einen Wert? Der Partner, der Chef oder die Eltern? Weder noch, nur Sie selbst bestimmen Ihren eigenen Wert. Nur Sie haben die Verantwortung dafür. Bringen Sie sich Liebe und Respekt entgegen, dann bekommen Sie diese Werte auch von anderen Menschen gespiegelt.

Blicken Sie auf etwas zurück, das negativ in Ihrem Leben war. Haben Sie sich das verziehen? Wenn nein, dann sollten Sie das JETZT machen. Sie haben die Verantwortung für diese Geschehnisse und die Macht alles wieder in Ordnung zu bringen. Verzeihen Sie sich und anderen, das erleichtert Ihr Leben. Es ist Ihre Entscheidung. Nur Sie selbst sind dafür verantwortlich, wie es Ihnen geht. Nur Sie selbst sind für die Gedanken verantwortlich, die Ihnen gut tun oder schaden. Denken Sie mal darüber nach.

Seien Sie sich aber auch bewusst, keiner von uns ist perfekt. Wir haben alle unsere guten und weniger guten Seiten. Das ist ganz normal, nach Perfektion zu streben ist ein Kampf gegen Windmühlen.

Menschen mit einem guten Selbstwertgefühl trauen sich auch mehr zu, da sie wissen, dass sie ein Misslingen verkraften werden. Wir machen alles so gut, wie wir gerade in der Lage sind. Natürlich können wir nicht immer beeinflussen was passiert, doch wir haben stets Einfluss darauf, wie wir gefühlsmäßig damit umgehen können.

Arbeiten Sie für ein glückliches und zufriedenes Leben an Ihrem Selbstwertgefühl.

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Die ausgewogene LCHF- und Keto-Ernährung sorgt für mehr Wohlbefinden

 

Bild: Shutterstock

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Lesen Sie auch den Artikel:  Mein perfekter Tag mit der Keto-Ernährung

 

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2 COMMENTS
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    Gnubbel 26. Juni 2020

    Als dicker Mensch sich „trotzdem“ wertvoll fühlen – wenn das mal so einfach wäre! Wenn jemand aufgrund seiner Hautfarbe diskriminiert wird, dann weiß der, dass er nichts dafür kann und dass er es auch nicht ändern kann. Er ist eben schwarz und basta. Aber einem dicken Menschen redet man fortlaufend ein, dass er faul und verfressen ist und dass er gefälligst Sport und Diät machen soll, damit er wieder eine politisch korrekte Figur bekommt. Und täglich wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, wo wieder ein Forscherteam ausgerechnet hat, welch scheußliche Krankheiten uns heimsuchen werden, nur weil die Zahl auf unserer Waage nicht mit den Leitlinien übereinstimmt. Bis wir diesem täglichen Bodyshaming irgendwann auf den Leim gehen und anfangen, uns selbst zu hassen und zu diskriminieren. Und damit setzen wir eine tödliche Spirale in Gang. Denn Hirnforscher haben bewiesen, dass es genau dieser toxische Dauerstress ist, der uns immer dicker werden lässt. Da können wir rennen und hungern, wie wir wollen, solange wir uns nicht aus dieser Selbstdiskriminierung befreien, haben wir keine Chance. Dann wird unser Gehirn uns so lange in Stresshormonen baden lassen, bis es sein Soll an Nahrung bekommen hat. Und dem Gehirn ist es völlig egal, wenn wir dabei immer dicker werden. Ja, der berühmte „Kummerspeck“ hat eine sehr realistische Grundlage.

    Wenn wir wirklich verhindern wollen, dass unser Körper uns irgendwann einmal krank macht, dann müssen wir zuerst einmal realisieren, dass es nicht unser Gewicht ist, das uns krank macht, sondern unser Gehirn, das sich darüber grämt und uns fortlaufend unter Stresshormone setzt. Stresshormone, die irgendwann unseren Blutdruck und unseren Blutzucker hochtreiben und unsere Gefäße verschließen werden, wenn wir dem nicht Einhalt gebieten. Machen wir es doch wie der Farbige, der sagt: Ich bin eben schwarz und basta! Sagen wir: Ich bin eben dick und basta! Es gibt kleine Menschen, große Menschen, weiße, gelbe, braune und schwarze Menschen, und es gibt dicke Menschen und dünne Menschen. Wo ist das Problem? Freuen wir uns lieber, dass wir nicht im Rollstuhl sitzen, dass wir sehen, hören, riechen, fühlen und schmecken können. Freuen wir uns, dass wir in einem Land leben, wo es genug zu essen, genug anzuziehen und für fast jeden ein Dach über dem Kopf gibt. Wie viele Millionen Menschen gibt es wohl, die liebend gern mit uns tauschen würden?

    Schmeißen wir endlich unsere Waage weg, hören wir auf, uns mit irgendwelchen Zahlen selbst zu tyrannisieren, fangen wir wieder an, das Leben zu genießen – wir haben nur das eine, und es ist unser verdammtes Recht, es zu genießen, egal, ob wir groß, klein, dick, dünn, schwarz, weiß oder was auch immer sind. Wenn wir das verinnerlicht haben, dann wird etwas Wunderbares passieren: Dann wird unser Körperfett von selbst dahinschmelzen, weil wir diesen Schutzpanzer dann nämlich nicht mehr brauchen. Bis dahin sollten wir einfach nur lieb zu uns sein, das ist das einzige, was wir irgendeinem Menschen wirklich schuldig sind.

    Wie sagte ein prominenter Berliner einst so treffend: „Jawohl, ich bin dick, und das ist auch gut so!“ … oder so ähnlich … 😉

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