Ketogene Ernährung verstehen: Interview mit Diana Sellmann
Ketogene Ernährung verstehen: Interview mit Diana Sellmann
Ketogene Ernährung bedeutet weit mehr, als Kohlenhydrate zu streichen und dafür mehr Fett zu essen. Wer versteht, was dabei im Stoffwechsel passiert, betrachtet oft auch die eigene Ernährung mit anderen Augen. Genau darum geht es Diana Sellmann: Zusammenhänge verstehen, statt einfach nur Regeln zu befolgen.
Diana Sellmann ist Ernährungsberaterin, Coach und Autorin des Buches „Ketogene Ernährung – Was, wenn Gesundheit ganz anders beginnt?“. In ihrer Arbeit verbindet sie Ernährungswissen mit einem ganzheitlichen Blick auf den Menschen. Für uns ein spannender Anlass, genauer nachzufragen: Welche Mythen rund um Keto halten sich hartnäckig? Welche Fehler machen Einsteiger? Muss es überhaupt immer Keto sein? Und was braucht es, damit aus Ernährungswissen tatsächlich eine nachhaltige Veränderung wird?
Ketogene Ernährung: Wie Diana Sellmann selbst zu Keto kam

Diana Sellmann: Ketogene Ernährung verstehen
LCHF Deutschland:
Sie sind Ernährungsberaterin und haben den Ratgeber „Ketogene Ernährung – Was, wenn Gesundheit ganz anders beginnt?“ geschrieben. Was hat Sie persönlich dazu bewegt, sich so intensiv mit der ketogenen Ernährung auseinanderzusetzen?
Diana Sellmann:
Mein Interesse an Ernährung und daran, welchen Einfluss sie auf unsere Gesundheit haben kann, begleitet mich eigentlich schon sehr lange. Ein Grund dafür liegt auch in meiner Familie: Mein Vater war Diabetiker. Dadurch habe ich schon früh angefangen, mich mit der Frage zu beschäftigen, warum bestimmte Erkrankungen entstehen und welchen Anteil wir durch unsere Ernährung und unseren Lebensstil möglicherweise selbst beeinflussen können.
Für mich wurde immer deutlicher, dass Gesundheit nicht ausschließlich eine Frage der genetischen Voraussetzungen ist. Meine eigene Ernährung habe ich deshalb bereits vor etwa 15 Jahren umgestellt und seitdem weitgehend kohlenhydratreduziert gelebt.
Der Schritt von Low Carb zur ketogenen Ernährung kam allerdings erst viel später – und aus einem sehr persönlichen Anlass. Während der Wechseljahre hatte ich unter anderem mit Hitzewallungen und Schlafproblemen zu tun. Bei meiner Suche nach Möglichkeiten, damit besser umzugehen, bin ich auf Berichte über ketogene Ernährung gestoßen. Das hat meine Neugier geweckt und ich beschloss, sie selbst auszuprobieren.
Die Veränderungen haben mich überrascht: Meine Hitzewallungen verschwanden, ich konnte wieder durchschlafen und fühlte mich insgesamt energiegeladener und konzentrierter. Diese persönliche Erfahrung war letztlich der entscheidende Auslöser dafür, dass ich mehr wissen wollte.
Als Ernährungsberaterin wollte ich natürlich nicht bei meiner eigenen Erfahrung stehen bleiben. Ich wollte verstehen, welche Stoffwechselprozesse dahinterstehen und was wissenschaftlich über diese Ernährungsform bekannt ist. Deshalb habe ich mich immer intensiver mit dem Thema beschäftigt und mich schließlich auch gezielt im Bereich der ketogenen Ernährung weitergebildet. Aus anfänglicher Neugier ist so mit der Zeit eine echte Leidenschaft für dieses Thema entstanden. Seit über einem Jahr ernähre ich mich selbst dauerhaft ketogen.
Wenn ketogene Ernährung plötzlich mehr als Abnehmen bedeutet
LCHF Deutschland:
Viele Menschen starten mit Keto mit einer ganz bestimmten Erwartung. Mit welchen Vorstellungen kommen Klienten zu Ihnen – und was verändert sich häufig, wenn sie die Zusammenhänge hinter der ketogenen Ernährung wirklich verstehen?
Diana Sellmann:
Viele Menschen verbinden ketogene Ernährung zunächst vor allem mit Gewichtsverlust. Sie haben gehört, dass man Kohlenhydrate stark reduziert, mehr Fett isst und dadurch abnehmen kann. Gleichzeitig begegnen mir aber auch viele Vorbehalte: Ist so wenig Kohlenhydrat überhaupt gesund? Fehlt dem Körper dann nicht etwas? Und bedeutet Keto nicht, hauptsächlich Fleisch und Fett zu essen?
Ich finde es immer wieder spannend zu beobachten, wie sich diese Sicht verändert, wenn man die Zusammenhänge dahinter verständlich erklärt. Sobald klar wird, welche Rolle Glukose und Insulin im Stoffwechsel spielen und dass unser Körper nicht ausschließlich auf Kohlenhydrate als Energiequelle angewiesen ist, wird Keto häufig ganz anders wahrgenommen. Viele verstehen dann zum ersten Mal, dass der Körper in der Lage ist, seinen Energiestoffwechsel umzustellen und vermehrt Fett sowie daraus gebildete Ketonkörper als Energiequelle zu nutzen.
Damit verändert sich oft auch die ursprüngliche Erwartung. Es geht plötzlich nicht mehr ausschließlich um die Zahl auf der Waage, sondern um die Frage, wie Ernährung den eigenen Stoffwechsel, das Energieempfinden und das allgemeine Wohlbefinden beeinflussen kann.
Mir ist in der Beratung allerdings wichtig, Keto nicht als eine Ernährungsform darzustellen, die für jeden Menschen automatisch die richtige sein muss. Vielmehr möchte ich die Zusammenhänge verständlich vermitteln und damit eine fundierte Grundlage schaffen, auf der jeder für sich selbst entscheiden kann, welchen Weg er mit seiner Ernährung gehen möchte.
Mythen über ketogene Ernährung: „Keto besteht nur aus Fleisch und Fett“
LCHF Deutschland:
Rund um die ketogene Ernährung halten sich viele Mythen und Missverständnisse. Welche begegnen Ihnen in Ihrer Beratung besonders häufig – und welche davon würden Sie am liebsten ein für alle Mal aus der Welt schaffen?
Diana Sellmann:
Ein besonders hartnäckiges Missverständnis ist die Vorstellung, ketogene Ernährung sei automatisch einseitig und bestehe hauptsächlich aus Fleisch, Speck und großen Mengen Fett. Dabei kann eine ketogene Ernährung sehr vielfältig sein. Neben Eiern, Fisch und Fleisch gehören für mich vor allem kohlenhydratarmes Gemüse, hochwertige Fette, Nüsse und Samen dazu. Auch eine vegetarische ketogene Ernährung ist durchaus möglich.
Besonders tief sitzt bei vielen Menschen die Angst vor Fett. Über Jahrzehnte hat sich die Vorstellung verfestigt, Fett sei grundsätzlich ungesund, mache dick und müsse deshalb möglichst vermieden werden. Diese Überzeugung ist bei vielen so stark verankert, dass es zunächst schwerfällt, Fett plötzlich als wichtigen Bestandteil einer gesunden Ernährung und bei Keto als zentrale Energiequelle zu betrachten.Dabei lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Für mich macht es einen großen Unterschied, ob die Fette überwiegend aus natürlichen Lebensmitteln und hochwertigen Quellen wie Olivenöl, Avocado, Nüssen, Eiern oder Butter stammen oder aus stark verarbeiteten Produkten.
Wenn ich einen Mythos besonders gerne aus der Welt schaffen würde, dann ist es die Aussage, unser Körper sei zwingend auf Kohlenhydrate aus der Nahrung angewiesen. Natürlich benötigt der Körper weiterhin eine gewisse Menge Glukose – unter anderem für bestimmte Zellen und auch für das Gehirn. Diese Glukose muss jedoch nicht vollständig über Kohlenhydrate aus der Nahrung aufgenommen werden, denn der Körper kann sie bei Bedarf selbst herstellen – unter anderem über die sogenannte Glukoneogenese. Im Gegensatz zu bestimmten Aminosäuren und Fettsäuren gibt es deshalb keine essenziellen Kohlenhydrate, die zwingend über die Nahrung aufgenommen werden müssen.
Gerade solche Zusammenhänge finde ich wichtig, weil viele Vorbehalte gegenüber der ketogenen Ernährung weniger aus eigener Erfahrung entstehen, sondern aus Vorstellungen über Ernährung, die sich über viele Jahre verfestigt haben.
Muss es wirklich immer ketogene Ernährung sein?
LCHF Deutschland:
Ketogene Ernährung wird teilweise als Lösung für nahezu alles dargestellt, auf der anderen Seite aber auch sehr kritisch gesehen. Wo würden Sie sich zwischen diesen beiden Polen positionieren? Und muss es überhaupt immer Keto sein?
Diana Sellmann:
Ich würde mich tatsächlich irgendwo zwischen diesen beiden Polen einordnen. Ich selbst bin von der ketogenen Ernährung absolut überzeugt und habe nur positive Erfahrungen damit gemacht. Trotzdem halte ich nichts davon, sie als Lösung für jedes gesundheitliche Problem darzustellen. Ernährung ist ein wichtiger Baustein unserer Gesundheit, aber eben nicht der einzige. Bewegung, Schlaf, Stress, psychisches Wohlbefinden und viele weitere Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle.
Auf der anderen Seite finde ich es genauso falsch, die ketogene Ernährung grundsätzlich als ungesund oder extrem abzulehnen. Gerade in den vergangenen Jahren hat sie zunehmend die Aufmerksamkeit der Wissenschaft gewonnen. Neben ihrem bereits seit Langem etablierten Einsatz bei bestimmten Formen der Epilepsie wird die ketogene Ernährung heute auch im Zusammenhang mit Stoffwechselerkrankungen und neurologischen Erkrankungen intensiv erforscht. Das zeigt für mich sehr deutlich, dass Keto weit mehr ist als eine kurzfristige Diät oder ein Ernährungstrend.
Und nein, es muss aus meiner Sicht nicht immer Keto sein. Schon eine bewusste Reduzierung von Zucker und stark verarbeiteten Kohlenhydraten kann viel verändern. Für manche Menschen ist Low Carb der richtige Weg, andere fühlen sich mit einer konsequent ketogenen Ernährung sehr wohl. Entscheidend finde ich, sich überhaupt bewusst damit auseinanderzusetzen, was wir täglich essen und welchen Einfluss unsere Ernährung auf unseren Stoffwechsel und unsere Gesundheit haben kann.
Typische Fehler beim Start mit ketogener Ernährung

Buch „Ketogene Ernährung“, Diana Sellmann
LCHF Deutschland:
Welche typischen Fehler beobachten Sie bei Menschen, die eigenständig mit einer ketogenen Ernährung beginnen? Welchen Unterschied kann eine fachkundige Begleitung dabei machen?
Diana Sellmann:
Ein häufiger Fehler ist die Angst davor, ausreichend Fett zu essen. Viele Menschen haben über Jahre gelernt, Fett möglichst zu vermeiden, und diese Vorstellung lässt sich nicht von heute auf morgen ablegen. Bei der ketogenen Ernährung wird Fett jedoch zur zentralen Energiequelle. Wenn die Kohlenhydratzufuhr deutlich sinkt, muss deshalb gleichzeitig die Fettzufuhr steigen, damit dem Körper weiterhin ausreichend Energie zur Verfügung steht.
Ein weiterer Punkt, der gerade am Anfang häufig unterschätzt wird, sind Flüssigkeit und Elektrolyte. Wenn sich die Glykogenspeicher leeren, verliert der Körper vermehrt Wasser und damit auch Elektrolyte. Wer darauf nicht vorbereitet ist, kann Beschwerden wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Kreislaufprobleme bekommen – das, was häufig als „Keto-Grippe“ bezeichnet wird. Mit ausreichender Flüssigkeit und einer guten Versorgung mit Elektrolyten lassen sich solche Anfangsbeschwerden häufig deutlich reduzieren oder sogar vermeiden.
Auch die Qualität der Lebensmittel spielt für mich eine wichtige Rolle. Ketogen bedeutet nicht einfach nur, möglichst wenige Kohlenhydrate zu essen. Eine gut zusammengestellte ketogene Ernährung sollte auf natürlichen, möglichst wenig verarbeiteten Lebensmitteln basieren und den Körper weiterhin mit wichtigen Nährstoffen versorgen.
Genau hier kann eine fachkundige Begleitung einen großen Unterschied machen. Sie hilft dabei, die Ernährungsumstellung von Anfang an sinnvoll aufzubauen, typische Fehler zu vermeiden und Unsicherheiten zu klären. Gleichzeitig können individuelle Voraussetzungen berücksichtigt und die Ernährung entsprechend angepasst werden. Gerade zu Beginn kann es sehr hilfreich sein, einen Ansprechpartner zu haben, der erklärt, was im Körper passiert und warum bestimmte Veränderungen auftreten. Das schafft Sicherheit und macht es wesentlich leichter, die ketogene Ernährung richtig umzusetzen.
Ernährungswissen so vermitteln, dass es im Alltag ankommt
LCHF Deutschland:
Fachwissen zu besitzen ist das eine, es verständlich zu vermitteln etwas ganz anderes. Welche Fähigkeiten braucht aus Ihrer Sicht ein guter Ernährungsberater oder Coach, um komplexe Stoffwechselzusammenhänge so zu erklären, dass Klienten sie verstehen und für sich alltagstauglich nutzen können?
Diana Sellmann:
Für mich zeichnet einen guten Ernährungsberater vor allem die Fähigkeit aus, komplizierte Zusammenhänge einfach erklären zu können. Fachbegriffe allein helfen einem Menschen wenig, wenn er am Ende nicht verstanden hat, was eigentlich in seinem Körper passiert.
Dazu gehört für mich auch, wirklich zuzuhören und herauszufinden, wo der Einzelne gerade steht. Nicht jeder hat das gleiche Vorwissen und nicht jeder braucht dieselbe Erklärung. Ein guter Berater sollte deshalb Fachwissen so übersetzen können, dass es verständlich und nachvollziehbar wird.
Denn ich bin überzeugt: Wenn Menschen verstehen, warum bestimmte Veränderungen in ihrer Ernährung sinnvoll sind und was diese im Körper bewirken, fällt es ihnen wesentlich leichter, diese auch langfristig umzusetzen.
Vom Wissen zur Veränderung: Was gutes Coaching ausmacht
LCHF Deutschland:
In unserer Basisausbildung zum ganzheitlichen Gesundheits- und Ernährungscoach verbinden wir fundiertes Fachwissen mit der praktischen Begleitung von Veränderungsprozessen. Was macht aus Ihrer Erfahrung eine gute Ernährungsberatung oder ein gutes Coaching aus, damit Wissen nicht nur verstanden, sondern auch nachhaltig im Alltag umgesetzt werden kann?
Diana Sellmann:
Für mich wird Wissen vor allem dann nachhaltig, wenn es erfahrbar wird. Es reicht nicht, theoretisch zu wissen, warum eine bestimmte Veränderung sinnvoll sein könnte. Entscheidend ist, dieses Wissen umzusetzen und selbst zu erleben, was sich dadurch verändert – wie man sich körperlich fühlt, wie viel Energie man hat und wie sich auch das mentale Wohlbefinden entwickeln kann. Wenn man diese positiven Veränderungen am eigenen Körper spürt, geht es irgendwann nicht mehr darum, sich immer wieder neu motivieren zu müssen. Aus Wissen und eigener Erfahrung entwickelt sich eine neue Haltung – und daraus kann ein Lebensstil entstehen, der ganz selbstverständlich zum eigenen Leben gehört.
Dabei ist Gesundheit für mich viel mehr als Ernährung allein. Ich sehe drei Bereiche, die untrennbar miteinander verbunden sind: Körper, Ernährung und Psyche. Ich vergleiche das gerne mit einem Stuhl mit drei Beinen. Solange alle drei Beine stabil sind, steht auch der Stuhl sicher. Beginnt jedoch eines davon zu wackeln – sei es durch eine ungünstige Ernährung, dauerhaften Stress oder weil wir die Signale unseres Körpers nicht mehr wahrnehmen –, gerät das gesamte Gleichgewicht ins Wanken.
Genau deshalb ist es mir in der Ernährungsberatung und im Coaching wichtig, den Menschen als Ganzes zu betrachten. Es geht nicht nur darum, Wissen weiterzugeben, sondern Menschen dabei zu unterstützen, dieses Wissen für sich selbst umzusetzen und die Veränderungen auch wirklich zu erleben. Denn was wir selbst erfahren und als wohltuend erleben, lässt sich viel leichter dauerhaft in unser Leben integrieren.
„Was, wenn Gesundheit ganz anders beginnt?“
LCHF Deutschland:
Wenn unsere Leser nach diesem Interview nur einen Gedanken über ketogene Ernährung mitnehmen würden: Welcher sollte das sein?
Diana Sellmann:
Wenn ich nur einen Gedanken zur ketogenen Ernährung mitgeben dürfte, dann diesen:
„Was, wenn Gesundheit ganz anders beginnt?“
Ketogene Ernährung ist mehr als nur eine Diät. Sie kann dazu anregen, Gewohntes zu hinterfragen, den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen und neue Wege zu gehen. Deshalb: Sei neugierig, hab Mut, Neues auszuprobieren und beobachte, was sich verändert. Dein Körper sagt immer die Wahrheit.
Über Diana Sellmann und ihr Buch „Ketogene Ernährung“
Diana Sellmann arbeitet als Ernährungsberaterin und Coach. In ihrer Praxis verbindet sie Ernährungsberatung mit psychologischer Beratung, Coaching und einem ganzheitlichen Blick auf den Menschen.
In ihrem Ratgeber „Ketogene Ernährung – Was, wenn Gesundheit ganz anders beginnt?“ beschäftigt sie sich mit den Zusammenhängen hinter der ketogenen Ernährung und möchte diese verständlich und alltagstauglich vermitteln. Dabei geht es nicht nur darum, was man bei Keto isst, sondern auch darum, warum sich der Stoffwechsel verändert und was im Körper geschieht.
Mehr über Diana Sellmann und ihre Arbeit:
Praxis Diana Sellmann – Beratung & Coaching
Foto: Diana Sellmann
Buchcover/Gestaltung: Diana Sellmann
Wissen verstehen und Menschen damit begleiten
Ein Gedanke aus unserem Gespräch mit Diana Sellmann passt besonders gut zu dem, was uns auch in unserer Ausbildung wichtig ist: Fachwissen allein reicht nicht. Entscheidend ist, komplexe Zusammenhänge verständlich vermitteln und Menschen dabei begleiten zu können, dieses Wissen in ihren Alltag zu übertragen.
Genau diese Verbindung aus fundiertem Wissen rund um Low Carb, LCHF und Keto und der praktischen Arbeit mit Menschen steht auch im Mittelpunkt unserer Ausbildung zum ganzheitlichen Gesundheits- und Ernährungscoach – Low Carb – LCHF – Keto Lifestyle.
→ Mehr über unsere Ausbildung zum ganzheitlichen Gesundheits- und Ernährungscoach erfahren
Vielen Dank, liebe Frau Sellmann, für das interessante Interview, Ihre persönlichen Einblicke und besonders für den Blick darauf, wie aus Wissen eine Veränderung im Alltag werden kann.
Die LCHF Deutschland Akademie für ganzheitliche Gesundheit und Ernährung

Hat Senay dich neugierig gemacht? Prima! Hier findest du Infos zu unserer beliebten und einzigartigen Ausbildung zum Gesundheits- und Ernährungscoach.
Seit 2015 bildet die LCHF Deutschland Akademie aus und durfte viele Menschen auf ihrem Weg zum Coach begleiten.
Für wen ist die Ausbildung zum Gesundheits- und Ernährungscoach geeignet?
Begeisterte AbsolventInnen zwischen 18 und 70 Jahren, SchülerInnen, Mütter, JuristInnen, PädagogInnen, PhysiotherapeutInnen, FitnesstrainerInnen, HeilpraktikerInnen, GesundheitspflegerInnen, KonditormeisterInnen, Kaufleute aus den verschiedensten Bereichen…
Also für Menschen jeglichen Alters mit und gänzlich ohne Vorkenntnisse.
Was sie alle vereint ist das Interesse an ganzheitlicher Gesundheit. Das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele. Der Wunsch, fachlich fundierte Kenntnisse im Gesundheits- und Ernährungsbereich erlangen zu wollen, basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Ergebnissen und Erfahrungen.
Für ihre eigene Gesundheit, die ihrer Familie, oder um anderen Menschen zu einem gesünderen Leben zu verhelfen.
All diese Menschen unterschiedlichen Alters und aus den verschiedensten Bereichen zeigen, es ist nie zu spät dazuzulernen und neu anzufangen!
Wann dürfen wir DICH in der LCHF Deutschland Akademie begrüßen?
Dein LCHF Deutschland Team
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